Ein Abend an der Rampe


Ich war nicht das erste Mal an der Rampe, aber es war das erste Mal abends … und das erste Mal an einem 24. des Monats. Ich wusste, dass ich bei dieser Gelegenheit Leute treffen würde, die regelmäßig dort sind. Jeden Monat am 24. mit einer Aktion und ansonsten täglich zur Pflege der provisorischen Gedenkstätte. Die provisorische Gedenkstätte hatten sie vor über einen Jahr angelegt, nachdem bei der Loveparade auf dem Gelände des Alten Güterbahnhofs auf der Zugangsrampe 21 junge Menschen gestorben waren. Zum Einbruch der Dunkelheit zünden Mario, Johann und Willi heute im Tunnel auf beiden Seiten Kerzen an: Licht im Tunnel.

Seit dem 27. Juli 201 ist die Gruppe um Kornelia Hendrix dort aktiv. Die nennen sich „Never Forget den Opfern der Loveparade“. Seit Februar sind sie ein eingetragener Verein und gemeinnützig. Sie wollen jenen eine Heimat und einen Ort geben, die der Katastrophe gedenken. Dieser Kreis ist groß. Und er beschränkt sich nicht auf die Angehören und Hinterbliebenen der Opfer (Toten) oder auf die Verletzten und Traumatisierten. Das macht dieser Abend an der Rampe – mehr als frühere Besuche dort – deutlich.

Dieser Ort hier ist wichtig! Hier gedenken die Menschen – nicht gute 300 Meter weiter, wo das „Mahnmal“ steht. Zur Rampe kommen eine ganze Reihe unterschiedlichster Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen … an diesem Abend wie an so vielen anderen Tagen und Abenden auch. Manche fahren auch nur vorbei, bremsen, gucken und fahren weiter, wenn sie Leute vor Ort sehen. Es gibt viele, die nur im Dunkeln kommen und alleine sein wollen an diesem Ort. Hat es übrigens von Anfang gegeben, hatte mir damals einer der Notfallseelsorger erklärt – in den ersten Tagen „danach“ …

 

Die Trauer zeigt ein Gesicht

Dieser Ort, die Rampe, ist zumindest an manchen Stellen nicht mehr so trostlos und dreckig wie am 24. Juli 2010. Die frische, gepflegte Rasenfläche, die leuchtenden Blumen, die täglich gegossen werden, geben der Stelle des Unglücks heute ein freundlicheres Bild. Grableuchten, Fotos der Verstorbenen, Briefe und Trauergaben – man spürt die Trauer der Menschen an diesem Ort. Auf den Stufen der steilen Treppe stehen 21 Holzkreuze mit den Vornamen der Toten.

Offene Briefe neben den Fotos belegen die Trauer der Angehörigen – und ihre Wünsche: „Jetzt können wir nur noch […] darum kämpfen, dass eine würdige Gedenkstätte genau hier entsteht, wo unsere Kinder in der tödlichen Enge mit all ihrer Kraft vergeblich um ihr Leben gekämpft haben“, steht dort zum Beispiel geschrieben. Die Zeilen stammen von den Eltern eines getöteten damals 21-Jährigen – zum Heiligabend 2010 … Weiter rechts daneben ist eine rechteckige Steinplatte in den Boden eingelassen. Darauf steht das Foto einer damals 21-jährigen Frau mit ein paar Zeilen ihrer Angehörigen, Blumen, Grabkerzen – auch hier lebendiges Gedenken an einen geliebten Menschen!

Auf der anderen Seite der Rampe ist die Zeit stehen geblieben: Ungepflegt und dreckig, verdorrte Gräser. So sah es dort schon vor einem Jahr aus, auch am 24. Juli 2010. So sähe die ganze Rampe aus, wenn sie lediglich als historischer Ort erhalten bliebe – „roh und ungestaltet“, wie Lothar Evers in mehreren Foren-Diskussionen geäußert hat. Lothar Evers steht als „V.i.S.d.P.“ (Verantwortlich im Sinne des Presserechts) unter einem „Appell der Angehörigen und Hinterbliebenen“. Außerdem ist er Ehrenmitglied bei Massenpanik-Selbsthilfe e. V. „Roh und ungestaltet“ – so fordert es genau genommen, wenn auch nicht wörtlich, der „Appell der Angehörigen und Hinterbliebenen“: Nur die Rampe als historischer Ort. Eine Gedenkstätte an diesem Ort ist in dem Appell nicht erwähnt. Die kahle Rampe. Tot. Unwirklich. Kalt. Schäbig. Nicht einmal Friedhöfe sehen so trostlos und … leblos aus!

 

Angehörige kommen regelmäßig
Angehörige der Verstorbenen waren an diesem Abend nicht da. „Einige von ihnen erscheinen hier aber regelmäßig“, erzählt Dirk Schales, zweiter Vorsitzender von Never Forget. Er ist häufig hier, mehrmals die Woche. Andere aus seinem Verein sogar täglich: Die Blumen wollen gegossen, die Kerzen wieder neu angezündet werden. Die „Nevers“ kennen die Angehörigen der Opfer ebenso wie andere regelmäßige Besucher dieses Ortes der Trauer und des Gedenkens.

Inwieweit unter den Besuchern dieses Abends Verletzte oder Traumatisierte sind, ist nicht auszumachen. Nicht mit jedem kann man sprechen. Manche wollen kein Gespräch, bleiben allein oder „unter sich“, wenn sie zu mehreren kommen. Unter sich bleibt zum Beispiel eine Gruppe mit zwei jungen Mädchen und einem jungen Mann. Das eine Mädchen scheint – ihrer Gestik nach zu urteilen – bei der Loveparade und möglicherweise auch zur Unglückszeit auf der Rampe dabei gewesen zu sein …

Manch einer aus der näheren Umgebung ist – genau wie ich – nicht zum ersten Mal hier. Viele Menschen kommen hierher zum Gedenken, zur Trauer, ohne bei der Loveparade gewesen zu sein. Was geschehen ist, hat dennoch auch bei ihnen Spuren hinterlassen. Sie suchen diesen Ort auf, weil dieser Ort für die Katastrophe steht. Für Tote, Verletzte und … vielleicht auch für das Versagen einer Verwaltung, deren oberster Chef bis heute seiner Verantwortung nicht gerecht wird.

Andere kommen – allein oder in Begleitung – zum ersten Mal. Diejenigen, mit denen man ins Gespräch kommt, wundern sich, wie klein die Rampe eigentlich ist. Im Fernsehen und auf den Zeitungsfotos sah alles viel größer aus, breiter, geräumiger. Die Weitwinkelobjektive der Kameras haben die Bilder des Geschehens verzerrt: Medienwirklichkeit trifft Realität.

 

Ort der Stille – aber auch der Kommunikation

Einige Menschen wollen reden. Müssen in Worte fassen, was sie bewegt. Wir kommen mit zwei Ehepaaren mittleren Alter ins Gespräch. Die eine Frau stammt aus Rheinhausen und hat vor Jahrzehnten nach Süddeutschland geheiratet. Die Katastrophe des letzten Jahres hat sie und ihren Mann sehr erschüttert. Duisburg war schließlich ihre Heimat. Natürlich interessiert sie, wie es nach der Loveparade in Duisburg weiterging. Sie wollen wissen, was hier mit der Rampe passieren wird. Dass ein „gewisser Personenkreis“ die Rampe liebend gerne zuschütten möchte (damit alle Spuren der Katastrophe beseitigt und begraben werden), lässt die beiden Paare ebenso mit dem Kopf schütteln wie die Tatsache, dass der verantwortliche Oberbürgermeister immer noch im Amt ist. Von „Amt und Würden“ kann man angesichts des laufenden Abwahlverfahrens ja wohl nicht mehr sprechen. Dass dieses immerhin läuft, lässt die „Süddeutschen“ dann doch wieder an Gerechtigkeit glauben … 😉

© 2011 Petra Grünendahl (Text und Fotos)

Über Petra Grünendahl

"Mich kann man nicht beschreiben, mich muss man erleben ;-)" . . . . . . . . . . . . Freie Journalistin aus Duisburg (Ruhrgebiet, Deutschland). . . . . . . . . . . . . . . . . IN*TEAM Redaktionsbüro Duisburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auto-Testberichte, Verkehrssicherheit, Binnenschifffahrt & Logistik, . . . . . . . Wirtschaft & Verbraucherthemen und vieles mehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Presse- & Öffentlichkeitsarbeit, Strategien & Konzepte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (Foto: Petra Grünendahl)
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47 Antworten zu Ein Abend an der Rampe

  1. Gilla schreibt:

    Dieser Herr L. Evers ist Ehrenmitglied bei Massenpanik e.V. (für mich sagt das eigentlich schon alles), dass er das ist, hatte er doch mal abgestritten, und Frau J. Marsollek hat dieses aufgeklärt – dafür im Nachhinein von mir Danke! Er ist noch nicht lange dabei, und versucht, das was der Verein +Never Forget+ in all den vielen Monaten nach der Todes Love Parade geleistet hat, an sich zu reißen, und die Gedenkstätte kaputt zu machen. Ich weiß, das die Hinterbliebenen die Rampe sowie die Gedenkstätte erhalten haben wollen!!! Dieser L. Evers soll sich um die Dinge kümmern, von denen er Ahnung hat, oder lieber doch nicht! Ich habe gelesen, dass eine Organisation ihm gekündigt hat! Ich frage mich seitdem „warum wohl“ das wäre für sie Frau Grünendahl vielleicht interessant dem mal nach zu gehen!

    • Petra Grünendahl schreibt:

      Hallo Gilla,
      Sie meinen diesen Artikel hier (http://www.hagalil.com/archiv/2003/11/evers.htm)?
      Der Artikel stammt ursprünglich aus der taz und besser als Philipp Gessler hätte ich es auch nicht gekonnt ;-).

      Ich hoffe nur, dass das Fazit von Gesslers Artikel, „Evers, der Verband und die Sache der Zwangsarbeiter haben Schaden genommen“, nicht letztendlich auch für die Sache der Opfer der Loveparade gilt! Leute, die das gleiche Ziel haben, sollten miteinander kämpfen und nicht gegeneinander …

      • Gilla schreibt:

        Hallo Petra, ich sehe es ebenso: es sollte für alle,die für den Erhalt der Rampe sowie auch für die Gedenkstätte sich einsetzen, nur dieses gemeinsame Ziel geben, und das sollte Priorität haben. Leider will schon seit geraumer Zeit eine Handvoll Leute den Verein+Never Forget+kaputt machen, und dabei ist denen jedes Mittel recht. Das schlimme daran ist für mich, dass diese Leute all ihr verächtliches tun, unter irgend einem Mäntelchen des angeblichen Verstehens stecken, und der Umwelt wird etwas vorgegaukelt, nur die Wirklichkeit ist eine ganz andere!
        Es stand mal in irgend einem anderen Artikel, etwas über L. Evers. Schade ist nur dabei, das es einige gibt, die mittlerweile unter anderen Zeitungsadressen zu lesen sind, und man dadurch auf geschlossene nicht mehr drauf kommt. Es ist gut, das das Internet nicht vergißt, und im Falle eines Falles man alles nach prüfen kann!

        • Petra Grünendahl schreibt:

          Hallo Gilla, du schreibst:
          „Das schlimme daran ist für mich, dass diese Leute all ihr verächtliches tun, unter irgend einem Mäntelchen des angeblichen Verstehens stecken, und der Umwelt wird etwas vorgegaukelt, nur die Wirklichkeit ist eine ganz andere!“

          Da kann ich dir nur Recht geben, denn in dem so genannten „Appell der Angehörigen und Hinterbliebenen“ ist explizit von KEINER Gedenkstätte die Rede, während die beigefügte Grafik auf der Internetseite eine solche impliziert (andeutet). Wer sich nicht sehr intensiv mit dem Text beschäftigt – und mit den Kommentaren von Lothar Evers zu diesem Appell (will heißen: der Forderung, die Rampe als historischen Ort roh und ungestaltet zu erhalten) -, bemerkt gar nicht den Widerspruch, der nur darauf angelegt sein kann, den „Leser“ zu täuschen … und glauben zu machen, man spreche sich FÜR eine Gedenkstätte aus.

    • anonymes Pseudonym schreibt:

      Dem sollte man vllt. wirklich mal nachgehen. Er hat rein journalistisches Interesse und zerstört das Klima des Vereins.

  2. Pingback: AtaSe.de-Blog Visions

  3. Gilla schreibt:

    Zitat:“L.E.“
    L. E. Im wesentlichen wollen sich da welche mit den Toten identifizieren und starten da eine etwas bizarre Grabpflege. Sie nennen das „provisorische Gedenkstätte“. Ich finde deren Gestaltung sehr kitschig. mit Teddybären und zu Ostern Osterhase. Aber wenn man das nicht so prall findet, was die machen, werden die schnell laut und biestig.
    —————————————————————————————————————————
    Dieser L.E.vergisst bei seinen abwertenden Äußerungen ganz, dass es viele Hinterbliebene gibt, die ihren Verstorbenen entweder selber oder die Vorsitzenden Konni H. des Vereins+Never Forget+bitten, zu den unterschiedlichsten Anlässen etwas dort hin zu legen, und das ist weder bizarr noch kitschig. Auch diese Unterstellung, wenn man es nicht so prall findet.werden die schnell laut und biestig, entspricht in keinster weise der Wahrheit… ganz im Gegenteil: Konni H. hat diesen Leuten mehrmals die Hand gereicht, obwohl man ihr arg zugesetzt hat, und das ist die Wahrheit, mit der ein paar von denen ein gewaltiges Problem haben!!!!

    • Petra Grünendahl schreibt:

      Es ist ja bekannt, dass Lothar Evers als Ort der Trauer die kahle Rampe mit ihrer Auschwitz-Ästhetik bevorzugt. Aber die Teddybären waren schon vor Konni und den Nevers da … in den ersten Tagen nach der Katastrophe.

      Sie sind als Symbol der Trauer und des Trostes übrigens weit über die Loveparade hinaus verbreitet. Mein journalistischer Schwerpunkt ist „Auto & Verkehr“ und damit auch Verkehrssicherheit, die mir auch aus persönlichen Gründen sehr wichtig ist. Auch hier findet sich häufig der Teddybär als Zeichen von Trauer und Trost. Den Teddybär hat Konni nicht erfunden … Vilemehr hat sie ihn (oder vielmehr: „sie“ – die mittlerweile recht vielen Teddybären) von trauernden Menschen für die Gedenkstätte geschenkt bekommen!

      Mancher mag manches an der Gedenkstätte kitschig finden. Es ist aber immerhin Ausdruck einer LEBENDIGEN Trauer und eines LEBENDIGEN Gedenken!

  4. Gilla schreibt:

    Zitat:“J.R.“
    J.R.
    In eigener Sache – Appell von Massenpanik e.V. zum Erhalt der Rampe

    Zitat:“L.E.“
    Zitat Evers von Massenpanik e.V.: „Das Wort “Gedenkstätte” kommt im Appell nicht vor. Weil er alle Menschen zusammenschließen will, die sich für den Erhalt des historischen Ortes einsetzen, den auch “roh” ohne Umgestaltung zur “Gedenkstätte” als Ort der Trauer und des Gedenkens nutzen wollen.“
    27. Juni um 10:29

    Zitat:“J.R.“
    J.R. Jetzt ist die Katze also aus dem Sack! Dieser Appell ist nichts anderes als ein schäbiger Angriff, die Rampe abräumen lassen zu wollen. Es ist ein Angriff auf die liebevolle Arbeit der Aktivisten von Never Forget e.V.
    Es ist ein Unterschied, ob Menschen ein Jahr lang jeden Tag vor Ort sind, Geld für Blumen und Kerzen ausgeben aus eigener Tasche, oder ob ein Verein das Thema Rampe kurz vorm Gedenktag entdeckt und mit kostenlosen Steinchen aus dem Sandkasten bei einem Besuch gleichziehen möchte.
    Ich will kein tristes Auschwitz Ambiente durch Evers und Co. an der Rampe sondern eine würdevolle Gedenkstätte am Unglücksort unter freiem Himmel. Es reicht, dass ein Stahlmikado auf einer Hundekackwiese die Opfer verhöhnt. Das Ding gehört vielleicht vor die Zentrale von ThyssenKrupp oder auf einen Schrottplatz. Aber als Mahnmal symbolisiert es den gleichen Zynismus, Menschen als Stahlträger – Objekte – darzustellen, wie sie es zu Lebzeiten durch die Brille Sauerlands und Schaller gesehen wurden. Als Objekte in ihren vermurksten Planungen.
    Ob OB Sauerland das Gedenken des Tatorts zuschütten lassen will oder Evers und Hagemann die provisorische Gedenkstätte abräumen lassen wollen, kommt im Ergebnis gleich. Man will das Gedenken am Unglücksort ersetzen durch eine nichtssagende sterile Beliebigkeit und verpasst damit gleichsam voller Gehässigkeit dem Intimfeind Hendrix den lang ersehnten Blattschuss.
    Ich bekomme bei dieser Frau die Krätze, aber auch nur aus privaten Gründen. Von der Denke und den Inhalten der Ziele unterscheide ich mich, wie etliche andere Bürger, nicht. Wir wollen nicht, dass die Wölfe im Schafspelz wie die Vandalen alles zunichtemachen wollen, was bis jetzt geschaffen wurde.
    Ich fühle mich getäuscht und will meine Stimme zurück, die ich im guten Glauben unter diesem Appell gesetzt habe.
    Jetzt bleibt mir tatsächlich nichts übrig, als die andere Unterschriftenliste von den Nevers runter zu laden und unterschrieben nach Oberhausen zu senden. Denn ich will nicht, dass man meint, an der Rampe, alles abräumen zu können. Die wahren Motive sind hauptsächlich wohl nur darauf gerichtet und das finde ich menschlich niederträchtig. Und nein, Frau Hendrix sitzt nicht bei mir und diktiert diesen Text sondern wahrscheinlich wieder beim Anwalt, um mich zu verklagen. Trotzdem ist es meine Meinung. Unterscheidet endlich zwischen den Personen und den Zielen.
    27. Juni um 10:29 · 1 Person

    Zitat:“L.E.
    Lothar Evers Lieber Rohn,
    es ist kein Appelll von Massenpanik Selbsthilfe, sondern von Betroffenen. Ich bin nicht Mitglied bei Massenpanik Selbsthilfe, und in der Tat geht es jetzt um den Erhalt des „Historischen Ortes“. Der soll nämlich unter einer Gedenkstätte verschwinden. wie man den dann gestalten wirll ist Gegenstand einer eigenen Diskussion, in der ich zwar ästhetische Vorlieben aber keine Expertise habe.
    Unsere Originaldebatte findet hier
    http://www.xtranews.de/2011/06/26/gedenken-eine-zwischenbilanz/
    statt.
    Und da habe ich Ihnen noch folgendes geantwortet:
    So wird es sein, lieber Rohn:
    die eine Truppe angeführt von Ritter Rampenretter gallopiert aus dem Westtunnel und zeigt Duisburgs Honoratioren wie man richtig kämpft.
    und
    Die anderen versuchen gleichzeitig mittels “schäbigem Angriff, die Rampe abräumen lassen zu wollen”.
    Und schon feiert der Propaganda Jargon fröhliche Urständ: Massenpanik -Selbsthilfe heisst wiede Massenpanik e.V. Und das Mikado ist wieder auf der Kackwiese zu stehen gekommen.
    Um die Hitliste der Neukreationen konkurieren:
    Wölfe im Schafspelz,
    Vandalen,
    menschlich niederträchtig,
    Abwahldiktator mit fehlender Bodenhaftung,
    figur aus der karnevalshochburg,
    dampfwalze im umgang mit trauernden
    Für alle, die sich gerne selbst ein Bild vom Appell der Hinterbliebenen und Verletzten, seiner Argumentation und seinen über 50 Erstunterzeichnern machen will, findet den hier:
    http://docunews.org/appell/Appell%20Endfassung.pdf
    kann ihn hier online unterstützen:
    http://loveparadeappell.de/
    und versteht nach den ausführlichen Belehrungen durch Semmel und Rohn warum es gar keinen Appell und Erstunterzeichner aus dem Kreis der Hinterbliebenen und Verletzten braucht, es vielmehr zwei Sätze über einer Unterschriftenliste auch tun. Hauptsache, sie sind liebevoll und korrekt.
    Das sieht dann so aus:
    http://www.homepage-baukasten-dateien.de/neverforgetdenopfernderloveparade/unterschriftenliste.pdf
    27. Juni um 12:08

    Zitat:“J.R.“
    J. R. Getroffene Hunde bellen.
    27. Juni um 12:13

    Zitat:“L.E.“
    L. E. Schiessen Sie auf Hunde?
    Noch mal der politisch saubere Text für alle zum Mitlesen:
    „Wir kämpfen mit allen dafür den Ort der Trauer und des Leidens an der Rampe nicht zu zerstören und für eine würdige Gedenkstätte am Unglücksort……“
    Und den „gebellten“:
    „Wir fordern Rat und Verwaltung der Stadt Duisburg daher auf:
    halten Sie an der ursprünglichen Bauleitplanung fest:
    Möbelhaus südlich der Karl Lehr Strasse
    – Öffnung des Tunnels Karl Lehr Strasse bis auf die Bahn- und Autobahnbrücken.
    schützen und erhalten Sie den Ort der Loveparade-Katastrophe als Ort der Trauer und des Gedenkens
    27. Juni um 12:23

    Zitat:“S.S.
    S. S.l Ist doch alles wunderbar, weil dann die gebellten die Grundlage fordern, worauf die würdige Gedenkstätte basiert. Angaben, Eingaben etc. gab es bereits im Januar 2011. Den exakten Wortlaut kenne ich nicht. Bin auch kein Mitglied bei Never Forget, sorry.
    27. Juni um 12:58

    Zitat:“L.E.“
    L. E. Das trifft sich gut. Ich auch nicht bei Massenpanik Selbsthilfe e.V.
    27. Juni um 14:52

    Zitat:“J.M.“
    J. M…Lothar`Wieso lügst du hier? Du bist sehr wohl Mitglied bei Massenpanik Selbsthilfe e.V.! Um genau zu sagen meinten damals ein paar von uns, dich zum Ehrenmitglied machen zu wollen und dies hast du dankend angenommen, sogar mit Urkunde. Wieso leugnest du es hier und auch bei Parcelpanik immer?
    27. Juni um 15:05

    Zitat:“L.E.“
    L. E. Ich leugne es nicht.
    Ehrenmitgliedschaften, hängt man aber meiner Meinung nach nicht raus, sondern trägt sie bescheiden.
    Ich bin von Euch zum Ehrenmitglied ernannt worden aber weder Mitglied (das können nur betroffene werden) noch Fördermitglied. Und vor allem: Individualist mit eher eigenem Kopf und gerne zwischen den Stühlen unterwegs.
    Da gibt es also nichts zu leugnen und schon gar nicht zu lügen. Ehrenmitglied zu sein, ist -wie der Name schon sagt- eine ziemliche Ehre. Das ergab sich sehr schnell nach dem mit Jürgen Hagemann gemeinsam vorbereiteten runden Tisch.
    Ich betone dass auch deshalb, weil ich mich tatsächliche nicht als geschädigt, durch die Loveparade sehe. Ich finde dass Massenpanik Selbsthilfe gut damit gefahren ist, nur Betroffene als Vollmitglieder aufzunehmen, und (mit wenigen Ausnahmen) auch das Forum nicht für Externe zu zu öffnen.
    Mein Heimathafen, wenn man so will in Sachen Loveparade ist aber DocuNews.
    Und den Appell habe ich gerne gemacht und würde ich gerne zum Erfolg bringen…
    27. Juni um 15:25

    Zitat:“S.S.
    S. S.l Warum wohl? Weil unser ach so unparteiischer Journalist damit vollends an Glaubwürdigkeit als Individuum verliert, auf der dieser Appell aber aufbaut.
    27. Juni um 15:25

    Zitat:“J.M.“
    J. M. Ich finde es nicht OK wenn du so oft betonst kein Mitglied zu sein, ob nun Ordentliches, Förder- oder Ehrenmitglied. Mit Ehre tragen….dann tus doch und sage nicht du seist kein Mitglied.
    27. Juni um 15:28 · 2 Personen

    Zitat:“J.M.“
    J. M.. Simone, schön von deiner Blacklist zu sein, der Appell ist sehr wohl von Individuen aufgebaut, Lothar hat uns da unter die Arme gegriffen. Fam. Mogendorf kämpfen sehr mit uns und sind definitiv nicht Mitglieder bei Massenpanik Selbsthilfe e.V. und es wird darauf bestanden, auch wenn ich die Frau Schriftführerin des Vereins bin, dass dieser Appell rein gar nichts mit dem Verein zu tun hat!
    27. Juni um 15:30

    Zitat:“L.E.“
    L. E. Ausgangspunkt´dieses threats war Jürgen Rohns Behauptung:
    „Zitat Evers von Massenpanik e.V.: „Das Wort “Gedenkstätte” kommt im Appell nicht vor. Weil er alle Menschen zusammenschließen will, die sich für den Erhalt des historischen Ortes einsetzen, den auch “roh” ohne Umgestaltung zur “Gedenkstätte” als Ort der Trauer und des Gedenkens nutzen wollen.“
    Ich will weder, dass mein Stellungnahmen „Massenpanik Selbsthilfe“ vorgehalten werden, noch möchte ich sie als Vereinsstatements wahrgenommen sehen. Nach vielen Jahren politischen und persönlichen Engagements zählen für mich Individuen. Mit denen werden Dinge möglich, oder eben nicht. Diesem möglich machen, stehen Institutionen und Rollen häufig entgegen.
    27. Juni um 15:32

    Zitat:“L.E.“
    L. E.. Simone, dieser Appell lebt aus sich slbst und der Kooperation der fünf Individuen, die am Text gefeilt haben, die Erstunterzeichner geworben haben, sich einig waren dass man verschlimmbessernde Plagiate nicht duldet, mit anderen Worten: kommunizieren und interagieren und damit Wärme und Vertrauen herstellen. Immer gefährdet, immer angegriffen. Aber bisher: keineswegs erfolglos.
    27. Juni um 15:36 · 1 Person

    Zitat:“S.S.“
    S.S..Wenn dich dein Vorstandsmitglied als Lügner bezeichnet, dann möchte ich das nicht noch weiter kommentieren.
    27. Juni um 15:37

    Zitat:“L:E:“
    L. E..Jay: Ich bin da einfach altmodisch: gefalle mir als Individuum, freue mich wirklich über die Ehre, und habe keinen grund mich zu distanzieren. Will aber weder als Vereinssprachrohr, noch als Vereinsproblem wahrgenommen werden.
    27. Juni um 15:39

    Zitat:“J.M.“
    J. M.. Naja,Lügner war etwas hart, ich bin sehr in Rage aber dieses Leugnen geht halt eben nicht und entäuscht mich sehr. Zumal das hier heute nicht das erste Mal war das die (Ehren) Mitgliedschaft geleugnet wurde.
    27. Juni um 15:39

    Zitat:“J.M.“
    J.M.Lothar, das sagt auch niemand, aus dem Appell geht ganz klar hervor, dass dieser von Individuen gestaltet wurde und NICHT aus Vereinen. Niemand der vielen Angehörigen ist bei uns im Verein und die haben fast alle unterschrieben. Wer was anderes denkt hat dann eben Pech gehabt.
    27. Juni um 15:41

    Zitat:“L.E.“
    L.E…Simone: Du glaubst gar nicht, wieviel Boni Jay bei mir hat. Genau das ist glaube ich der Unterschied in der Kultur: Du entdeckst eine Schwachstelle und versuchst eine Intrige draus zu spinnen. Wir reden und Zeigen Wut, Rage und verletzeung, wissen aber in jeder Sekunde, was zu tun ist, und was uns verbindet.
    Insofern, damit wir an dem Punkt nie wieder Missverständnisse haben:
    Nur bei Neverforget, kann sich jeder als Opfer stilisieren. Massenpanik – Selbsthilfe nimmt nur Geschädigte als Stimmberechtigte auf. Hat keinen Guru, mütter oder Engel, aber höchst unterschiedliche Individuen, denen im Eifer auch schon mal das Wort „Lügen“ unterläuft.
    Ehrenmitglied wird da, wer sich für die Sache einsetzt, obwohl er/sie eigentlich „von einer anderen Baustelle kommt. Womit wir verraten dass ich nicht das einzige bin. und damit ist gut.
    27. Juni um 15:45

  5. Gilla schreibt:

    Ach ja,der Heimathafen-DocuNews-.Ihr Heimathafen,und warum,bleiben Sie nicht in Ihrem Heimathafen?Sie mischen sich ein, wofür der Verein+NF+seit fast einem Jahr kämpft!Sie hören nur von Anderen etwas über die Never`s,und meinen ihren unwissenden Senf dazu zu geben,der nur aus Hören sagen besteht.Journalisten sollten doch Wahrheitsgemäß schreiben!!!

  6. parcelpanic schreibt:

    hallo Petra, hallo Gilla, *knicks*

    ich bin von dem Artikel begeistert und würde ihn gerne in teilen, lieber noch komplett übernehmen. auf dem alten Blog hatte er sich immer mal in die diskussion eingebracht und würde es begrüssen, wenn er es auch in diesem fall mal täte. nicht das ich daran glaube, eine moderation der kommunikation zwischen den „lagern“ könne zu etwas entspannung und miteinander führen.

    unter uns: mit der energie, de da sinnfrei in grabenkämpfen verpufft ist, hätte man ein neues, gerechteres Duisburg bauen können…

    • Petra Grünendahl schreibt:

      Hallo Jason,
      nachdem ich immer mal von dir …, freue ich mich, dass du jetzt auch mal meinen Artikel … weiterverbreitest. Darf ja nicht jeder, aber du – in gegenseitigem Einvernehmen 😉 – schon!
      Viele Grüße
      Petra

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  8. Jolie schreibt:

    Mir scheint es ein bisschen traurig daß es —according to the Comments above— Streit gibt 😦 weil m.E. allen das selbte Ziel haben: zicherzustellen daß das Ort behalten bleibt als Loveparade-Gedenkstätte.

    Divide et impera http://de.wikipedia.org/wiki/Divide_et_impera sind die Worten die erscheinen in meinen Gedanken. Nicht Lothar Evers ist ‚der Bösewicht.‘ Auch Herr Evers will das Ort erhalten.
    Sie wissen doch was Peter Gruelich sagte an unsere Niederländische TV? http://www.youtube.com/watch?v=byXGIG4Dyfk

    Und Diskussionen über Teddy-Bären gibt es überall.
    Überall, jedes Land, Stadt, Friethof, Familie, wo die Toten geliebt sind und ein Gedenkstatte *wichtig* ist, gibt es Leute die „pro“ oder „contra“ Teddy-Bären (von England bis Deutschland und weiter symbol für Liebe und Trauer) sind.

    So bald es keiner mehr ärgert ob es (wohl/nicht)“kitschige“ Bären u.s.w. gibt, fängt die Gedenkstatte an seine Bedeutung zu verlieren.

    Ich möchte Sie bitten: laßt Euch nicht in Untergruppen auf spalten, das macht es mehr einfach für Peter Gruelich c.s. seiner Möbelhaus zu bauen.

    • Petra Grünendahl schreibt:

      Hallo Jolie, deine Aussage, „Auch Herr Evers will das Ort erhalten.“, stimmt insofern, dass Lothar Evers die Rampe als „historischen Ort“ erhalten will, aber definitiv ohne Gedenkstätte, die ja eine Veränderung des „historischen Ortes“ darstellen würde. Dies hat er in verschiedenen Foren so kund getan: „roh und ungestaltet“ solle die Rampe erhalten bleiben … Deswegen auch keine Erwähnung einer Gedenkstätte in dem Appell zum Erhalt der Rampe, an dem er mitgewirkt hat.

  9. Gilla schreibt:

    … zu Jolie: Wir lassen uns nicht in Untergruppen aufspalten … wir sind es schon … Wenn alle an einem Strang ziehen würden, da es doch eigentlich um eine gemeinsame Sache geht, und nicht ein paar Leute, die mit der Vorsitzenden K.H. von +Never Forget+ nicht können, und den Verein kaputt machen wollen,dieses auf Kosten der Hinterbliebenen tun, ist das für mich niederträchtig!

    • Petra Grünendahl schreibt:

      Danke, Gilla!
      Wir sollten auch alle an einem Strang ziehen und uns dem gemeinsamen Ziel widmen!
      Statt dessen werden hier Animositäten ausgetauscht, Gerichte bemüht und Anwälten gutes Geld in den Ar*** gesteckt, welches besser an der Rampe und einer Gedenkstätte investiert wäre …
      So kommen wir nie zum gemeinsamen Ziel, denn der Gegner sitzt in der Stadtverwaltung (bzw. ihr vor) – hier will man die Rampe am liebsten zuschütten. Und der Investor will hier Geld verdienen – und wenn er damit auch sein Image aufpolieren kann, investiert er bestimmt auch den einen oder anderen Euro mehr an der Rampe …
      Im Moment ist die Stadt sein einziger Ansprechpartner – und die will den Ort und die Erinnerung (auch an ihr Versagen!) am liebsten begraben. Eine nackte, kahle, trostlose Rampe kann nicht im Sinne und im Interesse des Investors sein: Die vergrault ihm nur die Kunden.
      Also kommen wir um eine ansprechende Gestaltung nicht drum rum.
      Dafür gibt es zwei, drei Grobentwürfe, die sowohl dem Interesse des Investors nach einer ansprechenden Gestaltung wie auch den Interessen derer, die eine würdige Gedenkstätte an diesem Ort haben wollen (und das sind bei weitem und aus gutem Grund nicht nur die Opfer, Angehörigen und Hinterbliebenen!) entgegen kommt:
      1. den Entwurf, den Klaus-Peter Mogendorf seinen Architekten hat anfertigen lassen (inklusive einer Gedenkstätte!) und
      2. gut gemachte Entwürfe für eine Gestaltung der Rampe beim Rampenretter (auch hier inklusive einer Gedenkstätte).
      Beide Entwürfe sind geeignet, die Interessen von „Bürgergedenken“ und Investor in angemessener Weise unter einen Hut zu bringen!

      • Jolie schreibt:

        Hallo Petra,

        Du schreibst:
        „Statt dessen werden hier Animositäten ausgetauscht“

        ähm, wer tauscht „hier“ (?) Animositäten auf?

        Sie wollen doch nicht sagen, daß ich das mache…? I have not been digging for dirt on anyone, and it is not my style to do so. All dirt I have seen above has been dug up by others. All I am asking you all, is to….. *Work Together.*

        Du schreibst:
        „Eine nackte, kahle, trostlose Rampe“

        Wer will das und wo genau schreibt er/sie das? Wirklich, ich habe es gegooglet und gegooglet, und ich kann es nicht finden.

        I am getting the idea you take me for someone I am not. I am „a particular party,“ and I am not choosing sides. I am simply surprised you are all arguing about this. A complete waste of time.

        Talk to eachother and you’ll see you are all closer than you think you are.

        Work together to save this Memorial Site.

        All the best and Good Luck!

        • Petra Grünendahl schreibt:

          Hallo Jolie, du bist hier definitiv nicht gemeint.
          Gilla schreibt weiter unten was dazu … nennt aber keine Namen … 😉
          Ich denke übrigens in keinster Weise, dass du zu irgendeiner „Gegenseite“ gehören würdest!

      • Jolie schreibt:

        Hallo Petra,

        „Ich denke übrigens in keinster Weise, dass du zu irgendeiner „Gegenseite“ gehören würdest!“
        Ah, gelukkig! 🙂

  10. Jolie schreibt:

    Hallo Petra, hallo Gilla,

    Vielleicht habe ich die Wörter „roh und ungestaltet“ nicht gut interpretiert. Unsere Sprachen haben soviel Worten die ganz ähnlich sind, aber unterschiedliche Bedeutungen haben, daß ich einfach Idiomfehler mache: dann denke ich etwas zu verstehen, aber eigentlich steht da etwas anderes ;-/

    Für mich bedeutet „roh und ungestaltet“ das Ort (Treppe, Wand, Rampe, Tunnelende) genau wie es heute ist und damals war: also Kein Aquarienwand, kein Dach kein Bunker, aber etwas wie die Entwerf-Zeichnung von Klaus-Peter Mogendorf. Darin sieht man das Ort, skizziert, wie es heute ist.

    Die Worten „roh und ungestaltet“ (die man nicht im Apell selber lest http://loveparadeappell.de/ ) haben für mich einen biblischen Ton, wie ‚tohu va bohu‘ http://de.wikipedia.org/wiki/Tohuwabohu im ursprünglichen Bedeutung. „Roh und ungestaltet“ ist das Ort heute schon Gedenkstätte an sich: das Ort braucht kein Glas, Aquarienwand oder Pyramide.

    Nochmals: Båren, Kerzen, Kreuzen, Trauergaben, Blumen, Briefe, Foto’s, etc, das alles gehört selbstverständlich beim Gedenkståtte mit Bedeutung, und ….die kann man auch sehen im Entwerf-Zeichnung von Klaus-Peter Mogendorf.

    Diskussionen über Geschmack, ein subjektives, ästhetisches Werturteil gibt es am jeden Grab und am jeden Denkmal wo mehrere Leuten traueren.

    So bald meine Mutter hört das ich vor einige Wochen eine Barbie-puppe am Grab meine jüngere Schwester gelegt habe, sagt sie auch das ich kein Geschmack habe – macht ihr nichts aus daß meine Schwester die Puppen liebte: die Puppe hat zu gehen. Solche Diskussionen gibt es überall. Viele Denkmalen und Gedenkstätten sind „ästhetisch umstritten.“
    In Amsterdam wurde man eine ganz große Wanderung organisieren können von ästhetisch umstrittenen Gedenkstätte zu umstrittenen Gedenkstätte 😉

    Es ist wirklich sehr schade daß Sie sich aufspalten lassen haben.

    Soein Kampf macht es sehr einfach für die Gemeinde/Autoritäten zu sagen: „OK, sie sind unfähig sich zu vereinbaren: deswegen bekommt unseren Plan Vorrang.“ Teile und herrsche.

    Vielleicht, Gilla, wäre es eine gute Idee als Sie selber einmal mit Lothar Evers oder die Unterzeichner reden, und hören was er meint mit „schützen und erhalten Sie den Ort der Loveparade-Katastrophe als Ort der Trauer und des Gedenkens“ wie man im Appell schreibt.

    Ich glaube nicht daß jemand Pläne hat die Verein kaputt zu machen: in jedem Fall nicht Evers oder familie Helsdingen oder die andere Familien die unterzeichnet haben.

    Viele Grüsse,
    Jolie

    • Petra Grünendahl schreibt:

      Hallo Jolie, „aber etwas wie die Entwerf-Zeichnung von Klaus-Peter Mogendorf“:
      Die Zeichnung steht in krassem Gegensatz zu dem, was Lothar Evers will und mehrfach geäußert hat. Das „roh und ungestaltet“ hat Evers in diversen Foren geäußert und dort auch klargestellt, dass die Gedenkstätte in „seinem“ Appell aus gutem Grund und bewusst NICHT VORKOMMT!

      Die Seite http://www.loveparadeappell.de ist ein einziger Widerspruch in sich:
      – Eine Zeichnung eines Hinterbliebenen (Klaus-Peter Mogendorf), der eine Gedenkstätte wünscht (mit Recht und aus gutem Grund!), und
      – ein Text, der explizit (und nach Evers‘ diverse Foren-Einträgen wissentlich und willentlich), eine Gedenkstätte NICHT fordert!

      • Jolie schreibt:

        Hallo Petra, Vergib mir, dass ich das nicht verstehe.

        Warum verschwendet man seine Kräfte mit Details wie die Zahl der Bären, Amphoren oder Foto’s? Selbstverständlich werden die da sein: die gibt es am jedem Ort der Trauer und des Gedenkens. So bald es die nicht mehr gibt, hat man die Opfer vergessen.

        Ihr allen habt das selbte Ziel: das Ort behalten.

        Ich habe das alles gelesen, http://www.xtranews.de/2011/06/26/gedenken-eine-zwischenbilanz/ und ich sehe da kein Widerspruch, auch nicht im Appell. Selbstverståndlich kann man sagen: du verstehst Unsere Sprache nicht. Naturlich, ich habe es gelesen mit einem Diktionär.

        Laut meinem Diktionär http://jolie.home.xs4all.nl/images/woordenboekDN-w.jpg 😉 sagt Evers …nur daß er selber/einige Leute ein andere Geschmack haben: they are not very fond of bears etc. Aber Lothar Evers sagt nicht daß er (oder diese Leute) die Rampe abräumen lassen wollen.

        Vielleicht habe ich einige Foren nicht gesehen, aber auch wen ich via Google „roh und ungestaltet“ suche, finde ich nicht die Wørter von Lothar Evers selber, nur anderen die …behaupten daß er das sagt 😦

        Mich scheint es sehr sehr traurig daß es Leute gibt die denken daß Evers die Rampe abräumen lassen wollen. „Men lijdt het meest, onder het lijden dat men vreest,“ sagt man hier zu solchen situationen, „Man leidet am meisten unter dem Leiden daß man fürchtet (das aber nicht da ist.)“

        Was wirklich da ist, ist ein Peter Gruelich, mit Pläne um dort ein Möbelhaus zu bauen. Aber darüber geht es nicht, eine verpasste Gelegenheit. Man soll zusammen streiten um das Ort zu behalten. Nicht diskussieren über die Pläne von Gruelich c.s., aber nur streiten um die Gestaltung des Ortes, ist eine verschwendung von Kräfte.

        Auch von meine Kräfte, by the way… ;-}

        Hast Du mit Lothar Evers gesprochen was er daruber sagt? Vielleicht wäre das eine gute Idee selber mit ihm selber zu reden. Ich bin wirklich die letzte Person die Exegese machen kan von Texte wie dem Appell oder die Wörter Lothars 🙂

        Freundliche Grüße,
        Jolie

        • Petra Grünendahl schreibt:

          Zitat von Lothar Evers (hat Gilla oben gepostet):
          „Zitat Evers von Massenpanik e.V.: „Das Wort “Gedenkstätte” kommt im Appell nicht vor. Weil er alle Menschen zusammenschließen will, die sich für den Erhalt des historischen Ortes einsetzen, den auch “roh” ohne Umgestaltung zur “Gedenkstätte” als Ort der Trauer und des Gedenkens nutzen wollen.“
          27. Juni um 10:29″

          Und noch ein Zitat von Evers aus dem Kommentarbereich von „Gedenken – eine Zwischenbilanz“:
          „[vielen] reicht […] der Ort. Die fühlen sich von Amphoren, Kreuzen, Gartenzäunen, Lichtgestalten, Teddybären eher gestört.“

      • Lothar Evers schreibt:

        Ich hoffe Petra, irgendwie erschliesst Sich Ihnen, warum bei all diesen Unterschieden, die Sie da entdecken, Familie Mogendorf, Jürgen Hagemann gemeinsam diesen Appell der Hinterbliebenen und Verletzten und Hinterbliebenen auf den Weg gebracht haben und bis heute beiunahe täglich in der Sache sprechen und kooperieren.
        Was halten Sie eigentlich von dem klugen journalistischen Instrument der Recheche? In dem Fall ihres Artikels hier: Mogendorfs, Hagemanns und mich mal anrufen, sich aus unserer Sicht etwas berichten lassen bevor man losschreibt?
        Wer den Appell im Original lesen und damit jenseits der bekannten Denunziationen zu einem eigenen Bild kommen und ihn vielleicht sogar unterzeichnen will, findet ihn hier:
        http://loveparadeappell.de

      • Jolie schreibt:

        Es freut mich daß Ihr einander anspricht mit ‚Liebe‘ und ich hoffe daß es nicht nur Ironisch gemeint ist 😉

        Auch hoffe ich daß „so geht man unter Kollegen nicht miteinander um!“ nicht meint daß ….Kollegen-Journalisten einander nicht anrufen dürfen…? ;-(

  11. Jolie schreibt:

    Hallo Petra,

    Aber meint er nicht mit „Roh [und ungestaltet]“: „der Ort braucht kein Glas, Aquarienwand, Bunker, Dach oder Pyramide.“

    Das 2e Zitat sagt nur etwas über die Gefühle von einige Menschen. Genau wie Meine Mutter und auch die Frau meines Vaters sich gestört fühlen von meine Barbie-Puppe am Grab meiner Schwester. Aber auch Leute die sich gestört fühlen von Barbie-Puppen oder Båren können akzeptieren das es andere Menschen gibt mit unterschiedliche Geschmack und Gefühl.

    Als es unterschiedliche Geschmack und Gefühl schon mit eine geliebte Tote gibt, dann gibt es das selbstverständlich mit 21 geliebte Toten. Das weiss jeder Mensch.

    Met vriendelijke groeten,
    Jolie

    • Petra Grünendahl schreibt:

      „Der Ort braucht kein Glas, Aquarienwand, Bunker, Dach oder Pyramide.“
      Das bezieht sich auf das Zuschütten der Rampe – mit einem Guckloch aus Glas über der Unglücksstätte. Es gibt ein paar faszinierende Bilder hierzu bei Facebook. Da ich nicht mehr weiß, wo und von wem sie gepostet wurden, kann ich sie hier leider nicht verlinken. Aber stell dir einfach ein 1×1-Meter-Glasfenster im Boden vor, durch das du runter guckst auf die Unglücksstelle/Gedenkstätte – schön weit unten die Gedenkstätte, und das Glasfenster nur für den sichtbar, der nach ihm sucht … So verschüttet und begräbt man dann nicht nur die Toten und jegliche Erinnerung an den 24. Juli 2010, sondern auch das, was an das Versagen unserer Stadtverwaltung (bis an die oberste Verwaltungsspitze) erinnert!

      Noch etwas:
      Und die Teddybären waren definitiv schon vor Konni Hendrix am Ort, wo heute eine provisorische Gedenkstätte steht! Von trauernden Menschen damals an die Bauzäune gebunden, als diese noch das komplette untere Ende der Rampe absperrten …

      Ein Screenshot … mit Guckloch im Boden … auf die Gedenkstätte an der ehemaligen Rampe 😉
      Unglücksort überdeckelt

      • Jolie schreibt:

        Genau Petra, das idiotische Design! Aber das ist doch genau was *keiner* will?

        Und das ist doch sehr, sehr weit weg von „roh und ungestaltet“?

        Ich war sicher das ich Dich gesehen hatte am Netzwerktreffen von Lothar Evers (doch…?), warst Du dann nicht da als er sagte daß es …..nie so ein Aquarium bekommen sollte? 😉 Daß das Ort behalten bleiben sollte?

        Oder habe ich das ganz falsch verstanden, oder warst Du nicht da, aber habe ich ein anderes Mädchen gesehen und gedacht daß Du es wäre?

  12. Gilla schreibt:

    Jolie, da ist ein L.E. der die Gedenkstätte wie so einige andere auch, weg haben wollen, und dies nur aus einem einzigen Grund, und der richtet sich gegen die Vorsitzende Konni H. von +Never Forget+. Sie ist es die die Gedenkstätte angelegt hat … Sie ist es die die Gedenkstätte Tag täglich pflegt, und das Geld dafür aus eigener Tasche bezahlt … Sie ist es die jeden 24zigsten des Monats mit besonderen Aktionen „Gegen das Vergessen“ daran erinnert… Sie ist es die die Wege läuft … für Genehmigungen u.s.w. Von den hier angesprochenen kam das ganze Jahr über, nichts was diese an der Gedenkstätte gemacht haben, (doch, aber auch nur weil sich der Jahrestag näherte, haben die einen Steinhaufen errichtet) nur eins kam von denen … Hasstiraden/Unterstellungen. Diese Leute sind hinterhältig, und das mag ich nicht!! Diese Leute lassen sich vor Karren spannen, und das verachte ich, wie so vieles andere auch, was diese Leute alles angestellt haben, um den einzigen Verein, der den Unglücksort pflegt, kaputt zu machen. Den einzigen Verein kaputt zu machen, der sich seit einem Jahr um die Rampe+Gedenkstätte kümmert: Dieses Verhalten finde ich erbärmlich!!

    • Petra Grünendahl schreibt:

      Hallo Gilla, hier muss ich dir zustimmen.
      Bis auf ihren Haufen Steine haben die Massenpaniker vor Ort nichts auf die Reihe gekriegt. Zwei Mal haben sie ihren Kübel mit Steinen gefüllt, vielleicht waren auch drei Mal. Seit letzter Woche Mittwoch ist er leer! Die Filzstifte werden mittlerweile dazu benutzt, die Wand hinter der Gedenkstätte zu beschmieren – L. E. hatte ja darauf bestanden, dass der Zaun eine Öffnung hat. Diese Schmierereien sehen nicht nur sch***e aus, sie erinnern auch an die Toilette in der Kneipe oder im Bahnhof („Ich war hier. Datum“) …
      Na immerhin kann der Steinhaufen mangels Nachschub kaum noch wachsen und die ansprechende Gestaltung (von Leuten, die sich kümmern!) kaputt machen …
      Danke an Konni, Dirk, Johann, Willi und Mario, dass sie sich um Gestaltung und Pflege kümmern und viel Zeit und Geld da hineinstecken!

      • Lothar Evers schreibt:

        Liebe Petra Grünedahl, bei aller Wertschätzung: Menschen, die auf der Rampe um Ihr leben gerungen haben als „Massenpaniker“ zu bezeichnen ist ein geschmacklose Denunziation.

        • Petra Grünendahl schreibt:

          Lieber Lothar, geschmacklos ist allenfalls, mir die Worte im Mund zu verdrehen. Natürlich habe ich die Opfer der Loveparade nicht abkürzend als „Massenpaniker“ bezeichnet. So wie Sie, lieber Lothar, den Verein Never Forget den Opfern der Loveparade e. V. mit dem Begriff „Nevers“ abkürzen, so kürze nicht nur ich den Verein Massenpanik-Selbsthilfe e.V. ab mit dem Begriff „Massenpaniker“.
          Eigentlich sollte ein Mensch Ihres Alters und Ihres Formats von allein darauf kommen!

  13. Gilla schreibt:

    Die Intriegenspinnerei einiger Leute!
    von Gilla Jüngel-Duhn, Samstag, 16. Juli 2011 um 19:49

    Herr R, ich halte Sie wirklich für einen ausgezeichneten Repräsentanten von Never Forget. Sie sollten unbedingt anstreben, dort in den Vorstand zu kommen. Vielleicht würde Ihnen der Bereich Öffentlichkeitsarbeit liegen? Ich sehe da jede Menge Potential.

    Zitat;“J R“
    19. Februar 2011 – 08:49
    Einigen Leuten stinkt es gewaltig, das NF einen Vereinsstatus bekommt. Und dann zeigt man doch gerne im Vorfeld Konni Hendrix an und speist diese Heldentat auf Xtranews ein. Als ob das nicht schon erbärmlich genug ist, legen dann ein paar Psychopathen im übelsten Bashing gegen Hendrix los. Nur ungekehrt, wenn man mit der gleichen Sprache antwortet, da reagieren die Mobber aber sehr empfindlich. So möchten sie selbst nicht angesprochen werden. Einfach zum Kotzen, was dort abgeht.

    wie lächerlich ist das denn????
    Säuberung der Rampe für den 24.7.2011
    Von: Never Forget – den Opfern der Love Parade
    Fotos: 4
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    Zitat:“K.M.“
    K. M. man sieht, das die nichts anderes zu tun haben, grins!!!!!!
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    Zitat:“PH.M.“
    Ph. M. Alles fein geputzt für den Jahrestag *kotz*
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    Zitat:“K.M.“
    K. M. die sollten vielleicht mal vor ihrer eigenen haustür fegen, grins!!! oder ihren haushalt machen!
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    Zitat:“PH.M.“
    Ph.M.Wer seinen eigenen Dreck nicht sehen will putzt bei anderen! So gilt er nach Außen als Saubermann/-frau
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    Zitat:“C.D.“
    C D. Vielleicht findet man ja wieder was ;-))
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    Zitat:“PH.M.“
    Ph. M. Dort ist nicht die Stelle wo das Unglück geschah! Außerdem nehmen sie alles, was die Menschen brauchen, die am 24.07.11 zum ersten Mal wieder zum Ort des Grauens zurückkehren
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    Zitat:“K.M.“
    K. M. lach conny, gebrauchte peppis???!!!
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    Zitat:“PH.M.“
    Ph.M. Mich wundert, dass dort anscheinend niemand mehr klar denkt

    Zitat:“K.M.“
    K. M. genau da hast du recht dagmar
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    Zitat:“PH.M.“
    Ph. M.Die Opfer werden sich nicht mehr mit dem Ort identifizieren können und die Angehörigen werden getrügt. Es gab dort keine Wiese, keine Blumen. Es gab Unkraut, Schotter und sehr viel Dreck!
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    Zitat:“PH.M.“
    Ph. M. Ihre Kinder starben nicht an diesem „schönen“ Ort.
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    Zitat:“PH.M.“
    Ph.M. Wobei „schön“ ironisch gemeint ist.
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    Zitat:“D.K.“
    D. K.und wir wollen sie nicht …………
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    Zitat:“C.M.J.“
    C. M.J. tja meckern kann man immer…ich finds gut,sie kümmert sich….euer gemotze ist echt nicht mehr zum aushalten…
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    Zitat:“C.M.J.“
    C.M.J. am schlimmsten phoenix…
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    Zitat:“C.M.J.“
    C. M. J. und nein,ich bin nicht pro never…
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    Zitat:“C.M.J.“
    C. M. J.und auch nicht konnis freundin….bevor phoenix und jay sich wieder das maul zerfetzen
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    Zitat:“PH.M.“
    P. M.Da ich kein Tier bin, habe ich einen Mund
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    Zitat:“C.M.J,“
    C. M. J. du benimmst dich aber wie nen tier, wenn nicht sogar noch schlimmer…
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    Zitat:“D.K.“
    D.K. claudia , nur leider ist es aber so, das nemand mehr will ,das sie sich kümmert , und das ist numal fakt ,
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    Zitat:“PH.M.“
    Ph.M. Wenn du das so siehst Claudia …hast du jedes recht dazu. Aus Berlin kann man sicher sehr gut beurteilen, wie ich mich benehme!
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    Zitat:“J.M.“
    J M. Wenn jemand auf die Rampe darf dann wohl ICH,K-,D- usw! Die gehört doch da verwiesen! Sie soll gehen! Wir kümmern uns um alles und machen es schön und würdig, so dass Angehörige nicht kotzen müssen, wenn sie das dort sehen!
    vor 7 Minuten · Gefällt mir nicht mehr · 1 Person

    Gilla Duhn.. So hetzen,einige dieser Leute(,die nichts,in all den Monaten getan haben, außer einen Haufen Steine dort ab zu legen) über die Gedenkstätte und die Mühe von Konni.Hendrix,die Anfang September 2010 an der Rampe,dem Ort an dem viele Menschen gestorben sind eine provisorische Gedenkstätte errichtet hat,in Gedenken der über 21 Toten.und :Gegen das Vergessen!
    Diese Leute sind gehässig,diese Leute intrigieren,diese Leute tun alles,um Konni H.zu vertreiben,damit sie sich ins gemachte Nest setzen können.

    Die Gedenkstätte wird nur zum Eigenzweck von einigen von denen benutzt,wenn diese fürs Fernsehen interviewt werden.
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  14. Gilla schreibt:

    Die die kommentieren sind 3 Traumatisierte, wie die sich bezeichnen. ;-( …eine von denen gehört dem Bürgerkreis Gedenken an ;-( und aus Berlin, unparteiisch und Wahrheitsliebend!!

    • Jolie schreibt:

      Gilla, Du meinst J.M, PhM, DK, CMJ, u.s.w..?
      Ich versteh das gar nicht. Auch nicht wenn ich das alles Wörtlich übersetze.

      Ihr seit doch kein Holländer, aber nette, hoffliche Deutsche Leute..

  15. Jolie schreibt:

    Selbstverständlich Gilla, das (Haßtiraden, Hinterhältigkeit u.s.w.) *ist* erbärmlich.

    Aber als Du mit ‚L.E.‘ Lothar Evers meint, dann kenne ich vielleicht eine andere Lothar Evers 😉 Der Lothar Evers den ich kenne, will das Ort erhalten.

    Daß er kein Bären liebt, oder daß er für einen neutralen Ort zu halten aufgerufen habe, das ist möglich. Aber in dessen ist das nur seine persönliche ästhetische Geschmack, und in eine freie Demokratie darf er das sagen.

    Konni H. kenne ich nicht, und ich habe nie etwas wie Haßtiraden über Konni H. gehört.

    Persönlich finde ich es gute Arbeit was sie macht, und aus eigener Erfährung weiß ich wie es ist um die Einzige zu sein die ein Grab pflegt+aus eigener Tasche bezahlt, und wie die Leute die kaum da kommen viel klagen. Dan sage ich: Ihre Hilfe ist Herzlich Wilkommen! Und dann schweigen die wieder.

    Die Zitaten finde ich fürchterlich. Ich versteh das gar nicht. Es ist alles unglaublich unhöfflich, unnett, unfreundlich. Mit solche Worte macht man sachen kaputt. Aber auch mit Worten wie „Die Gedenkstätte wird nur zum Eigenzweck von einigen von denen benutzt,wenn diese fürs Fernsehen interviewt werden.“ macht man sachen kaputt.

    Was will man damit sagen? Das die Eltern Mogendorfer, und Eltern Van Helsdingen oder der Alte Johann die Gedenkstätte benutzen zum Eigenzweck??

    Das ist intrigieren.
    Normale Leute gehen weg, hören auf, sagen: ‚damit will ich nichts zu tun haben,‘ als die solche Worte lesen.

    Am Internet ist es klassisch: Die Leute die immer sagen „Die wollen es/uns kaputt machen!“ machen es selber kaputt. Die verjagen damit die normale Menschen. Was bleibt sind die Trollen. Und so bald es nur Trollen am Gedenkstätte gibt, kann die Duisburger Gemeinde sagen: „OK, bauen wir das Möbelhaus. Weg mit die Rampe und die Treppe.“

    Damit erreichen die Intriegenspinner und die Verschwörungstheoriebauer (und glaub mich, selbst ich bekomme die Vorwürfe am meinen Mailbox und Briefkasten.. :-/ ) selber was die anderen vorwerfen: Kein Gerechtigkeit, (weil niemand mehr dafür arbeiten will als er unschuldig beschuldigt werd) und Kein Gedenkstätte.

    Be carefull when you yell someone wants to do damage…. The only ‚enemy‘ you have is (I am very sorry to say, but it is my only conclusion after reading all this very carefully for 13 months and 10 days) ….yourselves and The Duisburger City-Council.

  16. Gilla schreibt:

    Ich habe geschrieben,das die Leute die das ganze Jahr über nichts an der Gedenkstätte machen(außer kurz vor dem Jahrestag diesen Steinhaufen zu errichten )die Gedenkstätte nur zu ihrem Eigenzweck benutzen,wenn die Kameras und Fotoapparate laufen oder klicken.Vorsicht bei mir vor irgend welchen Unterstellungen,ich habe damit keine Hinterbliebenen gemeint,und auch das geht deutlich aus meinem Posting hervor,wer damit gemeint ist.Ich habe es nicht nötig zu intrigieren,da ich Unterstellungen/Lügen hasse,,das besorgen die ,die das ganze Jahr über,nichts anderes zu tun hatten,als gegen+Never Forget+ zu schießen,und Lügen zu verbreiten,ebenso verurteile ich die Leute,die von den Schlecht Rednern sich ein wickeln lassen,und ebenso dabei mit machen,anstatt sich selbst ein Bild zu machen!Die Leute die Intrigieren scheinen nichts anderes in ihrem Leben getan zu haben,als auf den Wagen auf-zuspringen,der die Menschen,die Ehrlich /Wahrheitsliebend sind kaputt zu machen,und dies aus niederträchtigen Gründen!Das trifft auf diese Leute zu=.Zitat:“Jolie.“Damit erreichen die Intriegenspinner und die Verschwörungstheoriebauer (und glaub mich, selbst ich bekomme die Vorwürfe am meinen Mailbox und Briefkasten.. :-/ ) selber was die anderen vorwerfen: Kein Gerechtigkeit, (weil niemand mehr dafür arbeiten will als er unschuldig beschuldigt werd) und Kein Gedenkstätte
    ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
    Ja,die Leute von denen ich hier schreibe,die einem ganz bestimmten Verein angehören ,und noch ein paar andere ,haben fast das.ganze Jahr über ,die Vorsitzende Konni H.von +Never Forget+auf übelste beschimpft,nur mit einem Ziel,das die Gedenkstätte verschwindet,und das ist die Wahrheit,mit der ein paar Leute ein gewaltiges Problem haben!

    • Jolie schreibt:

      Hallo Gilla,

      Es ist bekannt, (ich meine „Common Knowledge“) daß leider im Kreisen von Opfer viel und oft Streit gibt.

      z.B. hier, am Seite der Geschichte von Selbsthilfegruppen von Kriegesopfer, kann man lesen wie die Vereine und Stiftungen von Opfer in die Niederlanden die letzte 60 Jahren immer und immer mit einander gestritten haben — die Website will nu die Geschichte erzahlen, aber ein großes Teil von diese Geschichte ist …..Streit, Twist:
      http://www.oorlogsgetroffenen.nl/thema/belangenbehartiging/01_1_Europese_organisaties

      Daß ich in meine Mailbox und Briefkasten Briefe finde die mich warnen für (m.E. gute, Ehrliche, Wahrheitsliebende) Leuten die mit-arbeiten an die Wahrheitsfindung, finde ich sehr, sehr traurig.

      Und Oh Ironie…. (das Wort gibt es nicht in mein Diktionar und nicht am http://www.interglot.com/ , ich meine the Dutch/English word ‚Irony,‘ Alanis Morissette explains it in this song: http://www.azlyrics.com/lyrics/alanismorissette/ironic.html ) ….Oh Ironie: die Namen wofür man mich warnt sind *nicht* (!) Konni H., Lothar Evers oder egal welche Name die man (Sie) hier nennt (nennen.) Keiner davon!

      Das bedeutet für mich nur…. das es Ihnen genau so vergeht als es al die andere Selbsthilfegruppen, Vereine, Stiftungen von Opfer in die Niederlanden damals vergangen ist.

      Fast jeder beschuldigt jeder, fast jeder macht vorwürfe. Statt sich zusammen um einen Tisch zu setzen und zusammen zu reden über das Ziel.

      Wie meinen Sie daß Peter Gruelich denkt über diese Twiste? Wetten wir, er ist damit sehr froh und zufrieden. Am Ende bekommt er ’sein‘ Möbelhaus.

      Es gibt Momenten daß es mich freut daß ich nich alle Deutsche Wörter verstehe.

      Was das Diktionär mich erzahlt daß man im Diskussionen wie diese schreibt un zitiert, als es Hollländisch gewesen war, und ich es Lesen könnte in einen Augenaufschlag, wäre ich schon *lange* Zeit aufgehört mit dem Analyses des Video’s.
      Soviel Dreck zu lesen macht sehr, sehr traurig Frau Gilla.

      Gott sei Dank gibt es auch Google-translate und Babelfisch, und die machen ein ganz komische Schimpfworter-Suppe von die Tiraden.

      Ohne Witze: sehr Schade. Aber ich respektiere Ihre Wünsche um das nur Schwarz-Weiß zu sehen.

      Met vriendelijke groeten,
      Jolie

  17. Gilla schreibt:

    von Gilla Jüngel-Duhn, Montag, 18. Juli 2011 um 13:02

    Der Artikel ihrer Mitarbeiterin Annika Fischer über die Love Parade-Ein Jahr danach,bezieht sich unter anderem auch,auf den Verein Never Forget,Ihre Mitarbeiterin schreibt: Den Fuß der Treppe hat der Verein Never Forget gleich nach dem Unglück gewissermaßen besetzt,vom ersten Tag an stellen die Mitglieder hier regelmäßig Kerzen auf.Dazu sage ich:Erstens hat der Verein Never Forget die Treppe genutzt (und besetzt ist dafür, ein unschönes Wort) Ebenso ist die kleine Gedenkstätte entstanden,die daran erinnern soll,was dort vor Ort passiert ist.

    Ihre Mitarbeiterin schreibt:Nicht alle Hinterbliebenen( wer sind die Hinterbliebenen,die das nicht wollen?Einseitige Recherche) mögen das nicht, es ist,als würde ein Fremder die Gräber ihrer Lieben schmücken.Dazu sage ich:Dort an der Rampe sind die meisten gestorben.Ihre Gräber sind dort,wo sie beheimatet waren,und dort können die Hinterbliebenen die Gräber so gestalten,wie sie es für richtig halten!

    Die Vorsitzende Konni H. des Verein`s Never Forget,hat mit treuen Mitgliedern den Ort zur Erinnerungsstätte gemacht,und erinnert seit Anfang September 2010 mit besonderen Aktionen daran+,GEGEN DAS VERGESSEN!!!Was ist also falsch daran?Ich sage es Euch allen:Nicht`s ist daran falsch!!!!Es sollte mehr Mitmenschen geben,die nicht nur,wenn sich der Jahrestag nähert, etwas machen-Nein-sondern das was der Verein Never Forget das ganze Jahr über macht.Sie setzen sich dafür( unter anderem )ein, mit Unterschriften Aktionen,das der Ort(Rampe)erhalten

    bleibt,da dies der Wunsch vieler Hinterbliebenen ist!Viele mögen den Platz nicht,an dem das Mahnmal steht,da ihre Liebsten dort nicht verstorben sind,sondern dort,wo der Verein+Never Forget+mit der Gedenkstätte daran erinnert!

    Alle diejenigen,die den täglichen Einsatz von Never Forget nicht zu schätzen wissen,denen sei von mir gesagt: Undank ist der Welten Lohn.

  18. Gilla schreibt:

    Gilla Duhn Zitat:“ L.E.“

    L. E. Im wesentlichen wollen sich da welche mit den Toten identifizieren und starten da eine etwas bizarre Grabpflege. Sie nennen das „provisorische Gedenkstätte“. Ich finde deren Gestaltung sehr kitschig. mit Teddybären und zu Ostern Osterhase. Aber wenn man das nicht so prall findet, was die machen, werden die schnell laut und biestig….

    Freitag um 16:24 · Gefällt mir

    Gilla Duhn Zitat;“J.M.“

    J M. Wenn jemand auf die Rampe darf dann wohl ICH,K-,D- usw! Die gehört doch da verwiesen! Sie soll gehen! Wir kümmern uns um alles und machen es schön und würdig, so dass Angehörige nicht kotzen müssen, wenn sie das dort sehen!

    Freitag um 16:26 · Gefällt mir

    Gilla Duhn

    So^^denken und schreiben die Leute in Wirklichkeit,die einer bestimmten Gruppe angehören,.Die Vorsitzende Konni H.von+Never Forget wird seit Monaten aufs übelste fertig gemacht,eine Frau die sich von Anfang an,für die Hinterbliebenen stark gemacht hat,die Anfang Septembert 2010 an der Rampe eine provisorische Gedenkstätte errichtet hat,und diese Tag täglich pflegt,und immer wieder daran erinnert,das dieses Todesevent niemals vergessen wird,die jeden 24zigsten eines Monats mit besonderen Aktionen daran erinnert+Gegen das vergessen+!!!Eine Frau,die bis zur Selbstaufgabe für die Verstorbenen und deren Angehörige und Freunde kämpft,eine Frau mit Herzensgüte,mit Verständniß,eine Frtau die nicht nach tragend ist,eine Frau die verzeihen kann,das hat sie Euch schon mehrfach bewiesen,und ihr habt ihre Gütmütigkeit mit immer neuen Unterstellungen/Hasstirsden ausgenutzt………Liebe Konni,ich als Mutter die nach empfinden kann ,danke Dir von ganzem Herzen,und ich bin froh,das es Dich gibt!!!

    Freitag um 16:28 · Gefällt mir

    Rolf Karling

    nein j.m. das siehst du falsch! die, die du verwiesen sehen willst, ist diejenige, die etwas tut, im gegensatz zu dir! du reisst dein maul auf, du willst eine tote, kalte gedenkstätte,du willst das was jetzt dort steht vernichten?;- probier es! jetzt ist schluß mit lustig! du kümmerst dich, du kümmerst dich nur um dich, wie du es schon immer getan hast.nichts, absolut nichts hast du in den letzten 12 monaten getan außer gejammert. hör endlichauf mit deiner jammertour!

    Gestern um 02:23 · Gefällt mir

    Gilla Duhn

    Sie hat nicht nur gejammert,Sie hat auch mit ein paar ebenso gestrickten,das Leben der Frau kaputt gemacht,die die Gedenkstätte errichtet hat,.Diese Leute waren all die Monate untäig (die haben im letzten Monat,einen Steinhaufen errichtet,das wars aber auch schon) Wenn ich dann TV Sendungen sehe-Zeitungen lese,wie Scheinheilig die dann tun,und wie Traumatisiert dier engere Kreis um dieses Wesen ist,…dann könnte ich ausspeien,…vor soviel Hinterhältigkeit!!Die Medien sollten erfahren,was diese erbärmlichen Leute in den letzten Monaten getrieben haben,die unter anderem über die Gedenkstätte hergezogen haben,sich über Gaben der Hinterbliebenen lustig gemacht haben,aber zu TV Aufnahmen-Fotos die Gedenkstätte genutzt haben(benutzt).Denen sollte man das Schandmaul stopfen!!!

    Gestern um

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  19. Gilla schreibt:

    Das habe ich geschrieben,und nichts anderes,und ich kämpfe für die Wahrheit!Ihre Unterstellung Frau Jolie,das ich mit der Wahrheit,-Sachen kaputt mache,das verbiete ich mir!Ich kann jeden Tag ruhigen Gewissens in den Spiegel schauen!

    • Jolie schreibt:

      Das sage ich nicht.

      Sie haben mir Zitaten zitiert, oben und ich habe von Ihre Sätzen zitiert, ohne zu wissen *wer* das gesagt oder geschrieben hast, und ich sehe daß die Wörter Streit machen und intrigieren.

      Egal wer das gesagt oder geschreiben hast, — Sie oder jemand anderes, das kann ich gar nicht von ihre Zitaten schlußfolgern.

      Es sind kein versöhnliche Wörter, es sind Wörter die Distanz schaffen. Damit macht man sachen kaputt.

      Wenn man etwas erreichen will, soll man sich fragen „Auf welche Weise können wir das Ziel am Besten erreichen?“ Ich muss mich selber das auch oft fragen, es ist oft mehr Einfach zu streiten, aber mit Streit erreicht man das Ziel nicht. Leider.

      Mit Streit macht man oft nur sich selber kaputt.

  20. Gilla schreibt:

    14.07.2011 -WAZ Artikel :Ich habe es überlebt“
    von Gilla Jüngel-Duhn, Donnerstag, 14. Juli 2011 um 13:13

    Wo sind die über 500 Verletzten?

    Es haben auch viele andere überlebt!..!Es bleiben auch bei vielen anderen gesundheitliche/seelische Schäden zurück! Es brauchen auch viele offene Ohren,das man Ihnen zuhört,da es sehr hilfreich ist darüber reden zu können !Es sind nicht nur die Verletzten traumatisiert ,nein sondern auch die,die alles mit ansehen mussten,und die Sanitäter,die Ärzte.Für viele ist der Leidensweg noch lange nicht beendet!..Niemand von ihnen,braucht soviel Aufmerksamkeit wie diese Frau! Ob die Wahrheiten so ins Zeitgeschehen passen, wird die Zeit zeigen. Jeder verarbeitet dieses Trauma anders, es mag zwar eine Möglichkeit sein,sich so Öffentlichkeit zu machen.

    Der richtige Weg ist es wohl nicht!

    An der Rampe,an der viele den Tot fanden,hat Anfang September 2010 die Vorsitzende Konni H.der+Gruppe Never Forget+eine provisorische Gedenkstätte errichtet,und kümmert sich seitdem ,Tag täglich darum.müssen immer Fernsehen und Presse vor Ort sein,das die Motten erscheinen.

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  21. Gilla schreibt:

    Das alles habe ich im Juli 2011 geschrieben!Ich stehe dazu,da ich die Wahrheit kenne!Ich lasse mich nicht vor irgend einen Karren spannen,wie es so einige tun!

  22. Gilla schreibt:

    ..zu Jolie, ich könnte es mir nicht verzeihen,wenn ich nicht für die Wahrheit kämpfen würde,und egal wie das alles ausgeht,so weiß ich doch,das ich mein möglichstes getan habe,um vielen Mitmenschen zu zeigen,wie so einige in Wirklichkeit ticken,und hinter den Kulissen die Fäden ziehen,und wer vieles richtig lesen kann,der wird sich auch ein vernünftiges Bild machen können!Ich habe da noch mehr an Beweisen..Wer..alles dahinter steckt..aber alles zu seiner Zeit!
    Ich habe bis jetzt alles gesagt,was es zu sagen gibt!!!Ich bin ich,und lasse mich vor keinen Karren spannen!!!Damit ist für mich diese Diskussion für mich beendet!

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