„BI Gegen das Vergessen LoPa 2010“-Mitglied Jascha Reintges bedroht junge Frau

„DER SKANDAL GEHT WEITER“,
schrieb Jürgen Rohn auf der Facebook-Seite der Rundschau Duisburg.

Weiter heißt es dort:
Jenny Barowka ist eine engagierte junge Frau aus Duisburg und hat auch die ein oder andere sachlich kritische Anmerkung zur so genannten „BI Gegen das Vergessen Lopa 2010“ gemacht.

Nun wird sie von der aus Hamburg gesteuerten Vereinigung bedroht. Gegen Nachmittag nahm Barowkas Freund, Jonas Stähle, einen Anruf an. Beim dritten Nachfragen gab sich der Anrufer als Jascha Reintges zu erkennen. Mit drohendem Unterton verlangte der, ein paar Takte mit Frau Barowka reden zu wollen. Das lehnte ich ab, so Jonas Stähle. In der Folge wurden wir dann achtmal angerufen, berichtet Stähle. Aber damit endete der Terror der „BI Gegen das Vergessen Lopa 2010“ nicht.

Im Gegenteil: BI-Mitglied Reintges, der kürzlich sich mit OB Sören Link ablichten ließ im vorgeblichen Kampf für eine würdige Gedenkstätte, bedroht per Facebook-PN die junge Frau weiter. Jenny Barowka hat mittlerweile die Polizei informiert, da Reintges neben der PN noch ausdrücklich am Telefon betonte, er sei in der Nähe der Wohnung von Jenny Barowka, die aufpassen solle, wenn sie die Straße betritt. Anbei nun die Drohungen von BI-Mitglied Reintges, die uns Frau Barowka zur Verfügung gestellt hat:

„Jascha Reintges

hallo hupfdohle und hallo hampelmann ich kene euch beiden nicht haltet euch beide bitte raus wen da das nicht macht kann ich für nix garantiren gurs jascha achja und sie braucht da nicht sagen fühl mich nicht alt grins das ist ein ding zwischen mir und jürgen damit meine ich part euch die kommentare wo ihr euch raus zuhalen habt“

Wir fordern daher OB Sören Link auf, sofort die Genehmigung zu einer so genannten Mahnwache dieser aus Hamburg gesteuerten kriminellen Vereinigung zu widerrufen, ehe Duisburg in allen Medien Negativschlagzeilen macht.

https://www.facebook.com/RundschauDuisburg/posts/343802605699171

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Da kann man nur hoffen, dass die Polizei hier tätig wird, denn diese Gewaltandrohungen sind kriminell. Diesem Vertreter der BI Gegen das Vergessen LoPa 2010, die aus Buchholz in der Nordheide gesteuert wird und aus dem Verein Never Forget den Opfern der Loveparade hervorgegangen ist, müssen Grenzen gesetzt werden!

Nachtrag
Die Bedrohungen gehen weiter. Eine PN von Jascha Reintges an Jennifer Barowka spricht Bände:

„Jascha Reintges
vor etwa einer Stunde
Jascha Reintges

du bist auch so eine lach numer ich scheis drauf wie ich schriebe aber an scheint kamm das nicht nett an was ich dir sagen wolte du wilst also dich mit den ………………das ist mir dan egal ja und du oder ihr erzittert noch du hupfdohle und dein freund der hampelmann ….“

Auch Jürgen Rohn wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag Opfer von Bedrohungen und Telefonterror durch Jascha Reintges, Mitglied der BI Gegen das Vergessen LoPa 2010.

http://soundcloud.com/j-rgen-rohn/16-07-12-03-04-anruf
http://soundcloud.com/j-rgen-rohn/16-07-12-03-05-anruf
http://soundcloud.com/j-rgen-rohn/16-07-12-03-06-anruf

Drei Mal (kurz nach 3 Uhr morgens, im Minutentakt, wie man an den Dateinamen erkennt) verewigte sich Reintges mit Drohungen auf Rohns Anrufbeantworter. Insgesamt 33 Anrufe gingen allein in dieser Nacht bei ihm ein. Alle 33 nachweislich von Reintges’ Handy. Weiterer Telefonterror folgte im Laufe des Montags.

Bild: Telefonterror bei Jürgen Rohn

Die Kommentare dazu auf Facebook-Seite von Jürgen Rohn:
Jürgen R. Kriminelle Vereinigung BI Gegen das Vergessen Lopa 2010 – BI-Mitglied Sascha Reintjes 3. von links http://tiny.cc/q1uihw
Gestern um 06:38 • Gefällt mir nicht mehrGefällt mir • 1

Jennifer B. Am Besten man löst diese ganze Kiste auf und gründet sie auch nicht neu, offenbar führt das immer in die gleiche richtung. Das ist auch nicht besser als zu zeiten der KH. Und zu unserem Freund hier fehlen mir wirklich die Worte, aber das ist eh nur getreu dem Motto: „Große Klappe nichts dahinter“
Gestern um 09:34 • Gefällt mir nicht mehrGefällt mir • 2

Jennifer B. Ich habe mir gerade die Aufzeichnungen angehört, der Kerl spricht ja genau so einen Schwachsinn, wie er schreibt. Oder um es mal auf seinem Niveau zu formulieren: Ey alder, kauf disch mal tüdde deuitsch, hat misch das au gehiilft. Soll der mal zu mir kommen, dann bringe ich dem erstmal was bei.
Gestern um 17:06 • Gefällt mir nicht mehrGefällt mir • 2

Jürgen R. Sarcasm is just another free service I offer:
Übersetzung für Oskar: Der Rohn macht jetzt für lau seine Späße
NEU IM ANGEBOT: Deutsch für Nationale.
Früher erkannte man sie an Springerstiefeln. Liest Du heute, „ich tu mal gleich meine Frau poppen“, dann spreche ihn mit Kamerad an. Auch er ist nur ein verirrtes Wesen und bedarf unserer besonderen Aufmerksamkeit. Integriert Nationale durch gute Deutschkenntnisse. Dann klappt’s auch mit der Weltrevolution.
Gestern um 17:21 • Gefällt mir nicht mehrGefällt mir • 2

Mario E. Ich fasse mal zusammen…Menschen reagieren! reagieren auf Provokationen, auf Hetze usw. Und es gibt Menschen die machen sich dies zu Nutze um Fun zu haben
vor 19 Stunden • Gefällt mirGefällt mir nicht mehr • 1

Jennifer B. Opfer hin, oder her, nächtliche Drohanrufe sind schon eine andere Hausnummer und auch durch die Loveparade nicht zu entschuldigen. Es sollte nicht als Freibrief gesehen werden sich wer weiß wie benehmen.
vor 19 Stunden • Gefällt mir nicht mehrGefällt mir • 2

Rainer G. Das ist eine Angelegenheit für die Polizei und die Medien. Damit die Öffentlichkeit mal sieht wer sich alles in gewissen Initiativen tummelt.
vor 8 Stunden • Gefällt mir nicht mehrGefällt mir • 3

2012 pet

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Über Petra Grünendahl

"Mich kann man nicht beschreiben, mich muss man erleben ;-)" . . . . . . . . . . . . Freie Journalistin aus Duisburg (Ruhrgebiet, Deutschland). . . . . . . . . . . . . . . . . IN*TEAM Redaktionsbüro Duisburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auto-Testberichte, Verkehrssicherheit, Binnenschifffahrt & Logistik, . . . . . . . Wirtschaft & Verbraucherthemen und vieles mehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Presse- & Öffentlichkeitsarbeit, Strategien & Konzepte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (Foto: Petra Grünendahl)
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6 Antworten zu „BI Gegen das Vergessen LoPa 2010“-Mitglied Jascha Reintges bedroht junge Frau

  1. Jürgen Rohn schreibt:

    BI Gegen das Vergessen Lopa 2010 Mitglied Reintges bedroht Rohn mit dem Tod

    In den Abendstunden des 17. Juli, um 22 Uhr 30, wurde der Journalist Jürgen Rohn durch das BI Mitglied Reintges mit dem Tode bedroht. Rohn war in seiner Wohnung und telefonierte gerade mit der Journalistin Petra Grünendahl, als auf einmal zu der späten Stunde Sturm bei Rohn geschellt wurde. Am Fenster konnte Jürgen Rohn das BI Mitglied Reintges erkennen, der immer wieder zur Klingelanlage eilte und dabei mehrmals mit voller Wucht vor die Haustüre trat. Eine weitere Eskalationsstufe wurde erreicht, als Reintges lauthals schrie, „Rohn, Du Missgeburt, komme, raus, schreibst du noch mal was gegen die BI oder gegen Semmel schlage ich dich tot, ich mache dich kaputt“. Durch das geöffnete Fenster konnte die Journalistin Grünendahl das Geschrei von Reintges sogar übers Telefon verfolgen. Während Petra Grünendahl die Polizei verständigte, wurden etliche der Nachbarn aus dem Schlaf gerissen und verfolgten am Fenster das sonderbare Schauspiel des tobenden Mitglieds Reintges des Opfervereins „BI Gegen das Vergessen Lopa 2010“. Mit sich überschlagender Stimme, „Rohn, noch einmal, ich komme wieder und schlag dich kaputt“, verschwand Jascha Reintges. Was für ein Abgang.

    Jürgen Rohn hatte sich mittlerweile angezogen und fuhr darauf selbst zur Polizei. Dort erstattete er Strafanzeige gegen Reintges gemäß § 241 StGB. Am heutigen Tage wird Rohn zusammen mit der Zeugin Grünendahl eine einstweilige Verfügung gegen das BI Mitglied Reintges einreichen. Das Maß ist gestrichen voll, so Rohn. Wir leben nicht in Chicago, wo Typen wie Sascha Reintges und eine aus Hamburg fragwürdige Bürgerinitiative die Bürger zu tyrannisieren versucht. Offensichtlich wird hier der Versuch gestartet, Menschen zu mobben und mundtot zu machen, vermutet Jürgen Rohn. Da beißen die Betreffenden der „BI Gegen das Vergessen Lopa 2010“ und ein Herr Reintges bei mir auf Granit, bekräftigt Rohn. Über die weitere Entwicklung wird an dieser Stelle berichtet. Oberbürgermeister Sören Link wurde unterrichtet über die explodierende Gewalt des Opfervereins, der eine viertägige Mahnwache auf dem Grundstück von Kurt Krieger plant.

    Es ist unzumutbar und fahrlässig, zuzuwarten, ob die Veranstaltung dieser Extremisten gutgeht. OB Sauerland hatte auch darauf gesetzt, dass nichts passieren wird. Duisburg darf gerade mit Blick auf den 2. Jahrestag sich keine weiteren Fehler erlauben. Verantwortliche der BI, wie eine Simone Semmel oder ein Dirk Schales, versuchen die Welle der Gewalt aktuell noch zu rechtfertigen. Daher ist mit weiteren schwerwiegenden Übergriffen zu rechnen.

  2. gr schreibt:

    Was ist denn nun eigentlich ursprünglich das Problem der beiden „Journalisten“ mit der BI gewesen, dass das hier so eskaliert ist?

  3. Jürgen Rohn schreibt:

    Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Offensichtlich scheut sich die BI nicht davor, einen bis dato persönlich nicht bekannten Traumatisierten aufzuhetzen, eine junge Frau zu bedrohen und mich mit Drohungen einschüchtern zu wollen. Durch Mobben soll man mundtot gemacht werden.

    Wir kennen dieses Mafiamarketing noch von Never Forget. Da wurden Flugblätter verteilt, die mich als Kinderschänder verleumdeten und Schläger in mein Stammlokal geschickt. Und wo damals Aktivisten als Engel und Tod verkleidet die Opfer der Lopa indirekt verhöhnten durch ein Kirmesambiente, bietet man heute als BI einen fragwürdigen „Audiotest“ mit den Todesschreien der Opfer an.

    Wir Duisburger brauchen keine aus Hamburg gesteuerte so genannte Bürgerinitiative, die aus ihrer ideologischen Sicht die Ereignisse in einem selbst betriebenen Medienzentrum aufbereiten will.

    Geht weg und lasst eure bösen Finger von den Angehörigen und Betroffenen!

  4. Petra Grünendahl schreibt:

    Die BI Gegen das Vergessen LoPa 2010 und deren Strippenzieherin aus dem hohen Norden haben offensichtlich ein Problem: Jürgen Rohn hat u. a. im Kommentarbereich von DerWesten.de öffentlich gemacht, dass die BI Gegen das Vergessen LoPa 2010 (Nachfolger des umstrittenen Vereins Never Forget den Opfern der Loveparade e. V.) seit zwei Jahren von Hamburg aus gesteuert wird. Diese Person, die von Hamburg aus ihren Einfluss ausübt, hat weder mit Duisburg noch mit der Loveparade zu tun. Ihre Motivation ist völlig schleierhaft.

    Daraufhin hat ihn ein Mitglied der BI Gegen das Vergessen LoPa 2010 Jürgen Rohn in unangemessener Weise verleumdet. Als er sich zu Wehr setzte und den Verbreiter der Verleumdung zurecht wies, dass ein 4-jähriges Kind (mit dem der Verbreiter der Verleumdung auf der Loveparade 2010 anwesend war) ja wohl auf einer solchen Veranstaltung nichts zu suchen habe (zu viel Gedränge und viel zu laut für Kinderohren), hat sich ein weiteres Mitglied der BI eingemischt und ihm, Jürgen Rohn, Gewalt angedroht („ich schlag dich tot“). Gegen dieses Mitglied der BI laufen mittlerweile strafrechtliche Ermittlungen.

    Schlimm genug, dass es sich bei diesem BI-Mitglied, das Jürgen Rohn bedroht, um einen Traumatisierten der Loveparade 2010 handelt. Absolut widerwärtig ist, wie dieser bedauernswerte Mann von einer Strippenzieherin aus Hamburg instrumentalisiert wird!

  5. Rolf Karling schreibt:

    das problem ist das großmaul rohn mit seinem fickverhältnis grünenstrahl oder wie auch immer! er bekommt nur das zurück, was er selbst herausgibt!!;-der bettpisser!!

  6. Rolf Karling schreibt:

    du armselige wurst!

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