Duisburg: Zusteller der Deutschen Post AG verweigert ordnungsgemäße Zustellung

benachrichtigung20130412Seit Anfang April werden Briefsendungen der Deutshen Post in unserem Haus nicht mehr ordnungsgemäß (will heißen: in den Briefkasten) zustellt. Nach einer Beschwerde verweigert der Zusteller nun die Zustellung völlig. Zwei Benachrichtigungen „Ihre Sendung konnte nicht zugestellt werden“, die zum Abholen der Post in Neudorf an der Kommandantenstraße auffordern, fand ich im Hausflur rumliegen. Diese dokumentieren seinen Unwillen eindrucksvoll!

Auf die erneute (genauer gesagt: die zweite UND dritte) Reklamation und die in beiden Reklamationen geäußerte Bitte, die Post erneut zuzustellen – schließlich sei die Nichtzustellung ja vom Zusteller mutwillig verursacht – traf nun folgende eMail vom Kundenservice BRIEF der Deutschen Post AG bei mir ein:

Ihre Nachricht vom 13.04.2013 – Anliegennummer: 2013/xx-xxxxxxx

Sehr geehrte Frau G.,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Wie Sie uns mitteilen, hat unser Zusteller eine Benachrichtigung bei Ihnen hinterlassen, ohne vorher einen Zustellversuch unternommen zu haben. Ihre Verärgerung hierüber verstehen wir natürlich gut. Bitte entschuldigen Sie die Ihnen dadurch entstandenen Unannehmlichkeiten.

Selbstverständlich haben wir die zuständige Betriebsleitung über die mangelhafte Arbeit unseres Mitarbeiters informiert. Sie können sicher sein, dass dort alles Notwendige veranlasst wird, um künftig eine einwandfreie Auslieferung Ihrer Briefpost sicherzustellen. Eine nochmalige Zustellung Ihrer Sendung können wir aus betrieblichen Gründen jedoch leider nicht veranlassen. Hierfür bitten wir Sie um Verständnis.

Wir freuen uns, wenn wir Sie bald wieder von den Leistungen unseres Unternehmens überzeugen können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kundenservice BRIEF

Deutsche Post AG
Kundenservice BRIEF
53247 Bonn
Deutschland
http://www.deutschepost.de

Deutsche Post DHL – The Mail & Logistics Group
Deutsche Post AG; Sitz Bonn; Registergericht Bonn; HRB 6792

——————————————————————————————————–

benachrichtigung20130413
Die Deutsche Post AG erwartet jetzt ernsthaft, dass der um seine Post betrogene Kunde die vom Beförderungsunternehmen schuldhaft nicht zugestellte Post (eine Dienstleistung, für die die Deutsche Post die volle Bezahlung verlangt hat), jetzt auf eigene Kosten an der Kommandantenstraße in Neudorf abholt.

Das ist an Unverfrorenheit ja wohl kaum zu überbieten!
So ein Sch***laden!

© 2012 Petra Grünendahl

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Über Petra Grünendahl

"Mich kann man nicht beschreiben, mich muss man erleben ;-)" . . . . . . . . . . . . Freie Journalistin aus Duisburg (Ruhrgebiet, Deutschland). . . . . . . . . . . . . . . . . IN*TEAM Redaktionsbüro Duisburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auto-Testberichte, Verkehrssicherheit, Binnenschifffahrt & Logistik, . . . . . . . Wirtschaft & Verbraucherthemen und vieles mehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Presse- & Öffentlichkeitsarbeit, Strategien & Konzepte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (Foto: Petra Grünendahl)
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18 Antworten zu Duisburg: Zusteller der Deutschen Post AG verweigert ordnungsgemäße Zustellung

  1. Petra Grünendahl schreibt:

    NACHTRAG: Ich habe aus diesem Vorfall übrigens die Konsequenz gezogen, meinen Post-Empfang (Briefpost) weiter zu reduzieren.
    Mit diversen Absendern habe ich mich darauf verständigt, Rechnungen, Anschreiben und (Presse-)Informationen künftig ausschließlich per Mail zu erhalten. Erspart dem Absender neben Druck- und Materialkosten auch die PORTOKOSTEN! Nach bisherigem Stand der Dinge sind wir bei ganz locker 20 Euro im Monat, die die Deutsche Post jetzt an Umsatz weniger macht …
    Und das lässt sich bestimmt noch ausbauen ;-).

    • e.k. schreibt:

      der gleiche Sch… ist mir innerhalb von 2 Wochen 2x passiert,als ich genervt bei der Postfiliale Beethovenstr in rh’hausen mitteilte das ich zu Hause anwesend war als die Lieferung kam und niemand klingelte wurde mir gesagt das der Bote wohl keinen Platz mehr im Koffer hatte.Ich mache mit DHL aus gleichen Gründen schon lange nichts mehr.- werde jetzt auch die Deutsche Post meiden (wenn möglich eben online oder Alternativen wählen

  2. Petra Grünendahl schreibt:

    NACHTRAG 2
    Es ist doch schön, wenn man von den Nachbarn hört, dass immer noch der gleiche Zusteller wieder keine Lust hat: Wenn man nicht schnell genug den Türöffner drückt, dass er ins Haus und an die Briefkästen kommt, klingelt er nicht etwa woanders (obwohl die Nachbarn auch im Haus sind). Nein, er steckt jetzt die Briefe so in den Zeitungsschlitz, dass sie von außen wieder rausgezogen werden können. So kann man die Post nicht nur IM Hausflur entwenden, sondern sogar von außen vom Bürgersteig.

    Ich bekomme ja mittlerweile immer weniger Post, seit ich bei den Absendern darum bitte, mir die Informationen anderweitig zukommen zu lassen: Damit habe ich aber immerhin die Garantie, dass die Sendungen auch ankommen!

    Bei der Deutschen Post braucht man sich darüber (die nicht ordnungsgemäße Zustellung) ja mittlerweile gar nicht mehr beschweren: Es interessiert die nicht! Bei Gelegenheit werde ich diese schlampige und unzureichende Zustellung der Post auch bildlich dokumentieren …

  3. Petra Grünendahl schreibt:

    Und noch ein NACHTRAG: Nr. 3
    Meine Nachbarin vom Erdgeschoss erzählte mir heute Morgen, dass aktuell als Zusteller für die Deutsche Post jeden Tag jemand anders käme. Und von ordnungsgemäßer Zustellung könne deswegen seit einiger Zeit auch nicht mehr die Rede sein. Briefe würden meistens nur in den Zeitungsschlitz der Hauseingangstür gesteckt. Und diese Briefe würden natürlich nicht einmal richtig durchgeschoben, dass sie im Hausflur – unerreichbar von außen – landen …Nein, dazu müsste man ja das Fahrrad ordentlich abstellen und richtig die Stufen hoch kommen. Und dann käme man sogar an die Klingeln dran …

    Die Briefe stecken, so die Auskunft der Nachbarin, stattdessen so im Zeitungsschlitz in der Tür, dass sie von außen wieder rausgefischt werden können. Will die Post so eine ordnungsgemäße Briefzustellung garantieren? Mit Zustellern, die sich nicht einmal an die Vorgaben der Post halten?

    Briefe gehören ordnungsgemäß in den Briefkasten zugestellt. Und wenn die Briefkästen im Haus sind, muss der Zusteller halt klingeln. Zumal irgendwo im Haus immer jemand da ist …

    Ich habe schon sehr viel von dem, was ich früher mal regelmäßig per Briefpost bekommen habe, auf elektronischen Versand umgestellt. Das hat die Post auch schon ein paar Euro jeden Monat an Umsatz gekosetet, Denn nur damit (per eMail) ist garantiert, dass Post auch bei mir ankommt. Das geht leider nicht mit allem. Schade aber auch!

  4. Gast schreibt:

    Ein sehr ähnliches Problem habe ich auch gerade seit Anfang September im Einzugsgebiet Kommandantenstr. Insgesamt sind jetzt in 6 Wochen schon 4 Sendungen nicht bei mir angekommen, auch keine Benachrichtigungen, dass etwas abzuholen sei. Da es sich um Bücher- und Warensendungen handelt, lässt sich das Problem leider nicht auf dem elektronischen Ausweichwege beheben. Ich bin empört über die sinkende (Arbeits)Moral bei der Post! Es tat gut zu lesen, dass ich nicht allein bin mit dem Problem.
    LG, Gast

  5. Petra Grünendahl schreibt:

    NACHTRAG Nr. 4
    Die Deutsche Post hat sich in der Vorweihnachtszeit mal wieder mit Ruhm bekleckert!
    Geschlagene elf Tage (frankiert am 3. Dezember) brauchte eine Weihnachtskarte, um vom Saarland zu nach Duisburg zu gelangen. Deutsche Post und ordentlich frankiert war der Brief auch. Er war sogar korrekt adressiert!

      Frau Petra Grünendahl
      E***straße 48
      47*** Duisburg

    Der Name und die Straße des Adressaten waren mittlerweile mit einem grünen Textmarker unterlegt worden. Wer den Brief quer hält, kann dann auch lesen, warum …

    Handschriftlich ist dort vermerkt:

      „Dieser Brief lag schon DREIMAL
      in meinem Briefkasten.
      Ma*** Gron***
      F***straße 48“

    Irrläufer Weihnachtskarte

    OHNE WORTE!
    Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man ja eigentlich herzhaft lachen … ^^

    Oder auch: Gut, dass der Absender die Karte sehr frühzeitig in die Post gegeben hat!

  6. Daniela schreibt:

    So ist es in Neudorf. Das Paket von einer Freundin (Inhalt: ein Tablet-PC!!!) wurde ohne jegliche Benachrichtigung im Kiosk gegenüber hinterlassen. Sie hat es geschafft auf elektronischen Wege rauszufinden, wo es ist. Pakete von mir wurden bei Nachbarin abgegeben (ohne Benachrichtigung). Mein Glück, dass sie so lieb ist und mir immer die Sachen übergeben hat. Außerdem ist es mindestens drei Mal passiert, dass ich den ganzen Tag zu Hause war, niemand hat geklingelt und dann finde ich das Zettel, dass mein Paket in der Poststelle Kommandantenstr. zur Abholung liegt. Eine reine Unverschämtheit.

  7. Daniela schreibt:

    Außerdem habe ich mein neuen Arbeitsvertrag am 23.11.2013 von Duisburg nach Düsseldorf geschickt. Angekommen ist es am 02.12.2013. Eine Woche von Duisburg nach Düsseldorf –
    23 km !!!

  8. Jens Vogler schreibt:

    was beschert Ihr euch, euer Zusteller steckt die Post wenigstens in den Zeitungschlitz. Unser Zusteller steck ab und zu die Post einfach in die Mülltonne, wenn sie gerade an der Strasse steht. Das ist doch mal ein Service der ‚Deutschen Post‘ oder?

  9. Maufine schreibt:

    Wen wundert das noch, die Zusteller werden in wenigen Tagen angelernt. Sollen sofort mehrere Touren gehen und müssen das dann noch in der vorgegeben Zeit schaffen weil sonst Druck gemacht wird. Zum Leidwesen der Post gilt ja eine Höchstarbeitszeit von 10:45 h. Der Zusteller muss also seine Tour nach einer Zeit, die es ihm ermöglicht noch in den Stützpunkt zu radeln/fahren abbrechen. Sonst ist er nicht mehr versichert. Diese Post muss dann am Folgetag mit raus. Zusätzliche Zusteller finden sich kaum. Wer will den Job noch machen? Ich kenne einige Leute, die lieber auf dieses Gehalt verzichten als sich das anzutun. Eine Bekannte hat mal Probegearbeitet. Sie ist mit der Stammzustellerin mitgefahren. Das erste was sie nach der Tour sagte war, wie soll man das mit Kindern schafften. Ihr wurde gesagt, sie bräuchte dringend Plan B weil sie nie wissen wird, wie viel Post kommt. Die eigenen Zusteller, die zum Teil seit Jahren dieselbe Zustelltour gehen, kommen durch Anpassungen bei uns jetzt statt 12:30 erst gegen 15:30 Uhr und die Tour ist da noch nicht zu Ende. Ich will das Verhalten Ihres Zustellers nicht in Schutz nehmen, Es ist möglich sich trotzdem Kundenfreundlich zu verhalten. Ja dann setzt man wieder Zeit zu. Die Kunden danken es einem aber. Ach ja gerade befristete Kräfte und zunehmend festangestellte werden in ein Modell geschoben, bei dem man Überstunden beantragen muss (ob man sie bekommt ist zweitens).

  10. Petra Grünendahl schreibt:

    Nachtrag Nr. 5 und 6

    Heute habe ich das dritte Mal innerhalb von zehn Tagen (!!!) die Post wieder nur durch den Zeitungsschlitz geschoben worgefunden. Und das wieder einmal nicht komplett durchgeschoben, sondern so, dass man es von außen herausfischen kann.

    Am 23. Juli musste ich gegen 10 Uhr zu einem Termin. Am Tag vorher hatte ich das Haus gar nicht verlassen. Unten im Hausflur entdeckte ich die Post im Zeitungsschlitz (die vom Vortag wohlgemerkt!). Leider hatte ich die Briefe schon verteilt, als mir einfiel, dass ich es auf Foto hätte dokumentieren sollen …

    Gestern ging ich nach der MIttagszeit runter, um Müll zu entsorgen. Leider hatte ich nur den Mull, aber keine Knipse dabei, um wieder einmal im Zeitungsschlitz deponierten Briefe zu fotografieren.

    Heute war ich schlauer, denn als bis 14 Uhr kein Postzusteller geklingelt hatte, ging ich im Kamera in der Hand runter. Mein Gefühl hatte mich nicht getrogen: Die Post steckte wieder im Zeitungsschlitz – von außen gut erreichbar und damit entwendbar.Beweisfotos sind bemacht, sie werden heute noch nachgereicht …. (siehe unten)

    Ich möchte nicht wissen, welche Postsendungen mit dieser mehrfachen Nachlässigkeit nicht beim Empfänger angekommen sind, sondern schlichtweg geklaut wurden. Verlass ist auf die Deutsche Post nur bei Preiserhöhungen, nicht aber bei der Zustellung von Briefsendungen!

    **************************************************************************************************

    Und noch einer von Ende Juni: Da hinterließ der Briefzusteller ein Magazin auf der Briefkastenanlage. Als das Teil drei Tage später immer noch da stand, habe ich mal draufgeguckt. DIe Hausnummer stimmte immerhin, aber es war nicht unsere Straße … Dann kann mam für den Empfänger auch keinen Briefkasten finden, um die Sendung ordnungsgemäß zuzustellen.

    Sorgfalt ist bei denen wohl ein Fremdwort, denn wenn ich keinen passenden Namen auf den Briefkästen finden, sollte ich vielleicht einen zweiten Blick auf die Adresse werfen, ob ich in diesem Haus wirklich richtig bin!

    Korrekte Briefzustellung sieht anders aus: Einfach mal eben in den Zeitungsschlitz geschoben, wo man sie auch von außen gut rausziehenkann, anstatt odentlich in die Briefkästen (man müsste ja klingeln und es war sogar jemand da!) - so geht das heutzutage bei der Deutschen Post AG! Foto: Petra Grünendahl.
    Korrekte Briefzustellung sieht anders aus: Einfach mal eben in den Zeitungsschlitz geschoben, wo man sie auch von außen gut rausziehenkann, anstatt odentlich in die Briefkästen (man müsste ja klingeln und es war sogar jemand da!) – so geht das heutzutage bei der Deutschen Post AG!

    Foto: Petra Grünendahl.

  11. Petra Grünendahl schreibt:

    Nachtrag Nr. 7

    Nicht nur die Briefzusteller der Deutschen Post AG glänzen mit einem unterirdischen Qualitätsniveau bei der Zustellung von Sendungen. Auch der Paketdienst DHL aus dem Hause Deutsche Post, auf den man bislang zumindest große Stücke halten konnte, glänzt nun mit eigenwilligen Zustellversuchen, die nicht den Regeln korrekter und für Absender und Empfänger zuverlässiger Zustellung entsprechen.

    Wenn es für den auf dem Paket genannten Empfänger weder Klingel noch Briefkasten gibt und man im Haus gesagt bekommt „der wohnt hier nicht“, hat der Bote das Paket wieder mitzunehmen und als „unbekannt“ an den Absender zurück gehen zu lassen. Alles andere ist Betrug – am Absender ebenso wie am Empfänger!

    Foto: Petra Grünendahl.

    Es geht jedenfalls nicht, dass der Paketbote jemand anderen im Haus für das Paket unterschreiben lässt: Woher will er wissen, ob das Paket den Empfänger erreicht, denn dass die unterschreibende Person Kontakt zum woanders wohnenden Empfänger hat, kann der Bote nicht sicher stellen.

    Foto: Petra Grünendahl.Und als Krönung der Schlamperei wird die Benachrichtigungskarte wird dann einfach in den einzigen Briefkasten im Haus gesteckt, der KEINEN Namen trägt … Wer Zugriff zu diesem Briefkasten hat und wann er vielleicht das nächste Mal geleert wird, ist dem Paketboten wohl völlig egal gewesen. Hauptsache ein Paket weniger, welches man mit zurück nehmen muss!

    Völlig überflüssig, hier zu erwähnen, dass in diesen Briefkasten einige Tagen zuvor der Briefzusteller auch noch BRIEFE eingeworfen hatte, obwohl das Namenschild bereits entfernt war …

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  16. Petra Grünendahl schreibt:

    Nachtrag Nr. 8
    Anderes Mehrfamilienhaus – Gleicher Briefzusteller der Deutschen Post AG

    Lust zum Arbeiten hat er wohl immer noch nicht …
    Ordnungsgemäße Zustellung von Briefen sieht anders aus!

  17. der pöse, pöse Jürgi schreibt:

    Deine pöse, pöse Hexenjagd auf Briefzusteller ist kontraproduktiv. Freundlich ihnen in die Fresse schlagen, kann mitunter den Beginn einer wundersamen Freundschaft begründen.

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